Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

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Sonntag, 25. April 2021

Sandkuchen


Mal wieder ein einfaches Grundrezept, aus dem man viel machen kann, nämlich einen Sandkuchen. - Den Kuchen, der oben zu sehen ist, habe ich mit einem Mädchen gebacken.

Zutaten:
250 g Butter oder Margarine
250 g Zucker (kann auch weniger sein)
5 Eier
250 g Mehl
1 Prise Salz, Backpulver

oder, für diejenigen, die mehr bzw. weniger nehmen wollen:
PRO EI:
50 g Butter oder Margarine
50 g Zucker
50 g Mehl

Zubereitung:
Dafür sorgen, dass alle Zutaten zimmerwarm sind, also früh genug aus dem Kühlschrank nehmen.
Butter schaumig schlagen, dann den Zucker dazu geben. Rühren, bis der Zucker nicht mehr zu hören ist.  Dann die Eier einzeln dazu geben, jedes kurz verrühren. 
Zum Schluss das Mehl, Salz und Backpulver nur noch kurz unterrühren.
Es soll ein zähfließender Teig entstehen.

Teig in eine gefettete und bemehlte Form füllen. 
Bei Ober- und Unterhitze 180° C ungefähr eine Stunde backen. (Stäbchenprobe machen)



Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen

 Aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestäuben

Tipp: Dieses Grundrezept kann gut abgewandelt werden. Weniger Mehl nehmen, dafür Geschmackszutaten wie Schoko, Nüsse, Mandeln... dazugeben.
Oder eben Zitronenaroma, Orangen-, Vanille-, ...Aroma dazu geben. Da muss kein Mehl weggelassen werden.

Guten Appetit.






 

Samstag, 6. Juni 2020

Schokospeise aus süßen Gummischlangen

©Gabriele Rasenberger


Ich weiß nicht, ob es jemanden gibt, der süße Gummischlangen mag (siehe die beiden nächsten Bilder).
Ich selbst hatte diese für ein Fest an Fasnacht besorgt. Und das für eine ganze Klasse. Nun waren noch welche übrig. Und: So gerne esse ich diese nicht. Doch wegwerfen? Kommt für mich nicht in Frage. So habe ich mir etwas überlegt. Auch in Anbetracht dessen, dass ich eine Familie kenne, die Gummibärchen wegwirft, wenn die Packung ein paar Tage offen da liegt. Das muss wirklich nicht sein

©Gabriele Rasenberger

© Gabriele Rasenberger

Da solche Gummischlangen ja durch Geliermittel halten, sich also bei Hitze auflösen, gab ich alle in einen Topf und erhitzte es. - Ein wenig Wasser gab ich dazu, damit es nicht anbrennt.
Es wurde milchig. - Das ist ein Zeichen, dass es sich um keine Gelatine handelt, sondern um ein pflanzliches Geliermittel. So konnte ich das Ganze zum Kochen bringen. Es dauerte trotzdem sehr lange. (Wenn es sich um Gelatine handelt, bleibt es glasiger. Dann auf keinen Fall kochen!)
Inzwischen holte ich Back-Kakao (Wichtig: keinen anderen, denn andere Kakaomischungen/-sorten haben Zucker!) Für meine ca 250 gr Süßigkeiten nahm ich zwei gehäufte Esslöffel und rührte diese mit kaltem Wasser an.

© Gabriele Rasenberger

Zwar lösten sich nicht alle Schlangen auf, weil es mir zu lange dauerte, aber das machte auch nichts. Den aufgelösten Kakao gab ich in die Masse. - Dies dann zum Abkühlen in eine große Schüssel.

Und dann ging es an das Probieren. - Vom Resultat war ich angenehm überrascht:
Durch den Back-Kakao kam keine weitere Süße dazu. So ist der Kakao zu schmecken und die Säure der Schlangen. Diese Kombination war gut. - Lohnt sich also auch mit ähnlichen Süßigkeiten zu machen.

Einfach mal ausprobieren  - Guten Appetit.



Mittwoch, 27. Mai 2020

Quarkknödel, süß

© Gabriele Rasenberger


Quarkknödel sind eine einfache, günstige, süße Hauptspeise. Als ich in der Familienpflege arbeitete, habe ich dies immer wieder mal in die  Familien gebracht. – Und alle Familien wollten das Rezept, es schmeckt echt lecker.

Zutaten:
80 g Butter oder Margarine
80 g Zucker

4 Eier
750 g trockener Quark
150-180 g grober Grieß
150 – 180 g Mehl
1 Teel Backpulver
1 Prise Salz

Zum Kochen:
Salzwasser

Zum Anrichten:
©zerlassene Butter
Zimt-Zucker-Gemisch


Zubereitung:
Zunächst einmal dafür sorgen, dass der Quark wirklich sehr trocken ist. Daher in ein Tuch geben und dieses gut ausdrücken. Übrig bleibt der trockene Teig.

©Gabriele Rasenberger

©Gabriele Rasenberger


Diesen mit allen andern Zutaten zu einem Teig verarbeiten. Er sollte so fest sein, dass man kleine Knödel daraus formen kann.

In der Zwischenzeit Salzwasser zum Kochen bringen. Knödel in das kochende Wasser geben und dann ziehen lassen – Je nach Größe der Knödel dauert es 10 – 20 Minuten, bis diese fertig sind. (Sie schwimmen dann oben.)
Wichtig: Nicht zu viel Knödel auf einmal in das Wasser geben. Sie sollen sich nicht berühren, jeder soll Platz haben

©Gabriele Rasenberger

Butter in einem Topf zerlassen, über die angerichteten Knödel geben (jeder so viel er möchte), ebenso die Zimt-Zucker-Mischung.

Guten Appetit






Tafel und Foodsharing - Ergänzung oder Konkurrenz?

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