Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

Posts mit dem Label Resteverwertung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Resteverwertung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 15. Mai 2022

Pizza-Toast-Schnitte

©Gabriele Rasenberger

Zutaten:
16 Scheiben Toast oder anderes Brot
Gemüsereste wie Paprika, Zwiebel, Zucchini...
200g Wurstreste
200g Käsereste oder geriebenen Käse
 1 Becher  Creme fraiche
Salz, Pfeffer, Pizzagewürze

Zubereitung: 
Wurst, Gemüse und Käse so klein wir nur möglich schneiden. Hier ein Beispielbild:
© Gabriele Rasenberger

Alle Zutaten, außer das Brot zusammenmischen. Es soll eine streichfähige Creme entstehen. Dann auf das Toast geben und dieses diagonal durchschneiden

© Gabriele Rasenberger

Im Ofen bei 175° C ungefähr 10-15 Minuten backen, eben so lange, bis der Käse geschmolzen ist.

Diese Schnitten kann man mit allen Arten von Brot machen. Und vor allem: Auch wenn sich spontaner Besuch ankündigt und man  nur Reste im Hause hat. Es sieht gut aus


Guten Appetit





 

Sonntag, 26. September 2021

Kräuterquark


Kräuterquark ist etwas, was viele fertig kaufen. -Dabei ist es doch ganz einfach zu machen und zudem kann man die Kräuter nach belieben zugeben.

Diesen Quark zu machen ist ganz einfach:
Zunächst gibt man Quark in eine Schüssel und rührt diesen cremig. Dafür braucht es keine zusätzliche Flüssigkeit, wie unten auf den Fotos deutlich zu sehen ist. Einfach mit einem Schneebesen gut verrühren.


Quark mit Salz und Pfeffer würzen, evtl. auch andere Gewürze (ich habe noch Paprika dazu gegeben).
Dann überlegen, welche  Kräuter man denn haben möchte. - Ich selbst habe mal zunächst meinen Garten nach essbaren abgesucht.

Mehrere andere Gewürze, die ich nach hatte kamen dazu. Alles gut klein schneiden, wiegen und in den Quark geben.
TIPP: Wer Gemüse mit Grün hat, z. B. Blätter von Radieschen,  von Stangensellerie, von Karotten... kann diese auch gerne im Quark verwerten.

Weiterhin kann man Salat- und Gemüsereste in den Quark geben, wenn diese sehr klein geschnitten werden.

Wie auf dem Foto oben zu sehen ist, habe ich auch etwas dazu gegeben. Wie viel Kräuter in den Quark gegeben werden, bleibt jeden selbst überlassen, die einen mögen es dicker, die andern  mögen weniger Kräuter.  Es wird eben ein individueller Quark. Meinen habe ich mittags mit Pellkartoffeln gegessen. Man kann diesen aber auch gut als Dip reichen, aufs Brot geben.....

Guten Appetit










 

Sonntag, 12. September 2021

Experiment: Müsli-Keks (vegan)


 

Ich hatte bei mir zu Hause noch ein paar Reste stehen, die verarbeitet werden wollten: 


Wie oben auf dem Bild zu sehen ist, handelt es sich um Bananen, Apfelmus (selbst gemacht, von eigenen Äpfeln), Dinkelflocken, Schokolade und Schokonüsse.
Ich habe davon jeweils einiges in einen Küchenmaschine gegeben (so nach Gefühl) und zusammen zerkleinert und gemixt

Anschließend in kleinen Häufchen auf ein Blech setzen. Ich habe dazu den Eisportionierer genommen und dies jeweils auf eine Oblate gedrückt. Anschließend noch glattstreichen




Anschließend bei ca 160°C bei Umluft backen/trocknen lassen. So ungefähr 20 - 30 Minuten.
Würzen wäre nicht schlecht...😁
Beim zweiten Teil, die jetzt im Ofen sind, habe ich Zimt und Ingwer dazu gegeben.

Schmeckt gut und sättigt.

Guten Appetit






Sonntag, 25. Juli 2021

Fleischsalat


Fleischsalat - viele kennen dies wohl aus dem Angebot der Supermärkte, sehen es zumindest. 
Vom Geschmack her wohl eher Wurstsalat, den man sehr gut auch selbst machen kann:

Zutaten: 
Mayonnaise, Öl, Essig...
Salz, Pfeffer
Essiggurken
Wurstreste, Leberkäse...

Zubereitung: 
Aus Mayonnaise, Öl, Essig, Kräutern und Gewürzen die Marinade zubereiten.
(Ich habe noch ein paar andere Sachen verwendet: statt Mayonnaise Joghurt und Buttermilch, zusätzlich  Senf...)
Essiggurken und Wurst/Leberkäse klein scheiden/in Streifen schneiden. Auch hier kann man noch weitere Reste dazu geben. Bei mir waren es Oliven.






Alles vermengen, fertig ist der Fleischsalat und schmeckt vor allem besser als der gekaufte.

Guten Appetit




 

Sonntag, 4. Juli 2021

Arme Ritter


Bei "Armen Ritter" handelt es sich um ein Resteessen, was sehr schnell gemacht werden kann und vor allem Kindern gut schmeckt.
Mit einem Kind habe ich es für 20 weitere Kinder gemacht.

Zutaten:
- (altes) Brot
- Milch
- Eier
- Zucker
- Zimt 
- Öl oder Butter zum Anbraten

Hier mal kurz ein Foto vom Ablauf: 

Zubereitung:
Brot in Scheiben schneiden.
Milch mit aufgeschlagenen Eiern verschlagen. Brot darin einweichen.
Öl/Butter in Pfanne erhitzen. Dort die Brotscheiben von beiden Seiten anbraten.
Zucker und Zimt mischen
Noch warm das angebratene Brot in der Zimt-Zucker-Mischung  wenden.

Guten Appetit




 

Sonntag, 6. Juni 2021

Pizza-Experiment

© Gabriele Rasenberger

Experimentieren, wenn man sich das Essen zubereitet.  Wer - so wie ich - gut kochen kann - kennt sich aus, was passen können und probiert einfach mal. So war es auch mit dieser Pizza.

Der Teig bestand zum Großteil aus Kartoffeln. Da ich noch ein paar Pastinaken hatte, habe ich diese auch dazu gegeben, die ich in einem Mixer zerkleinert habe. -Außerdem wurde gewürzt: Muskat, Salz, Pfeffer, Eier....

©Gabriele Rasenberger

Der fertige Teig wurde in eine Form gegeben und ca. 10 Minuten gebacken, dann Käse dazu gegeben, der noch übrig war
©Gabriele Rasenberger

 Das ganze wurde nochmals für ein paar Minuten in den Backofen gegeben, damit der Käse schmelzen kann. Dann wurde Tomatensoße, Gemüse, Wurst und nochmals Käse dazu gegeben. Außerdem gewürzt.
©Gabriele Rasenberger

Dann fertig backen (das mache ich zeitlich nach Gefühl)
Hat richtig gut geschmeckt. -Daher: kann gerne nachgemacht werden

Guten Appetit









 

Sonntag, 23. Mai 2021

Gewürze selbst herstellen - Resteverwertung

©Gabriele Rasenberger
Aus Schalen kann man gut Gewürze selbst machen. Oder - je nachdem um was es sich handelt, auch Gemüsebrühe. Ich habe Tomaten-Paprika Gewürz gemacht.
Zunächst hatte ich Paprika. Da ich die Schalen nicht gut vertrage, wurde dieser geschält.

©Gabriele Rasenberger

©Gabriele Rasenberger
Die Schalen habe ich in eine Schale gegeben. - Dazu Schalen von Tomaten, die ich gehäutet habe.

©Gabriele Rasenberger

©Gabriele Rasenberger

Diese Schalen wurden nun zunächst im Ofen getrocknet (Heißluft) der Rest in der Küche. 
Wenn dann alles trocken ist wird es in einen Mixer gegeben und zerkleinert.

©Gabriele Rasenberger

Alles zusammen habe ich zum Schluss nochmals trocknen lassen und dann in ein Glas gegeben.
Erst wenn es verwendet wird, wird es mit dem Mörser zerrieben.











 

Sonntag, 28. März 2021

(Schweizer) Wurstsalat


Wurstsalat, auch der Schweizer Wurstsalat ist ganz einfach zu machen. Und vor allem: Man kann Reste verwerten.
Leider nur das Foto oben, da ich vergessen habe, zwischendurch welche zu machen.

Zutaten:
Öl
Essig
Salz, Pfeffer, Gewürze,
Gewürzgurken/Essiggurken
Zwiebeln
Käsereste
Wurstreste

Zubereitung:
Aus Essig, Öl und Gewürzen eine Marinade herstellen. Evtl. auch noch die Flüssigkeit von den Essiggurken und Senf dazu nehmen.
Zwiebeln in halbe Ringe schneiden. Ich persönlich dünste diese noch an, wenn ich weiß, dass der Salat nicht an einem einzigen Tag gegessen wird.
Gewürzgurken klein schneiden, Wurst- und Käsereste kleinschneiden.

Alles gut vermengen und abschmecken - fertig!

Guten Appetit

 

Sonntag, 21. Februar 2021

Brotscheiben zum Knabbern


Wer kennt es nicht: Da bleibt Brot übrig, sehr viel. Manchmal wird es sogar hart.
Oft habe ich es erlebt, dass es weggeworfen wird. Oder es wird - was genauso schlimm ist - an Tiere verfüttert. (Das schadet deren Magen)

In Geschäften kann man oft für teures Geld Brotscheiben mit Geschmack kaufen. Eine gute, aber teure Alternative zu Chips. 
Warum dann nicht lieber selbst machen?


Zunächst das Brot in dünne scheiben schneiden. Je nach Größe, Scheiben halbieren oder vierteln. 

Danach kann man sich entscheiden, welchen Geschmack das Brot zum Knabbern haben soll. Hierfür vielleicht Gewürze rausuchen, auch entsprechendes Öl.
Je nachdem, ob es ein Öl mit Geschmack hat, reicht es auch, die Scheiben mit Öl einzureiben. (Hätte bei mir gereicht, ich habe selbstgemachtes Knoblauchöl




Nun die Scheiben damit tränken. Nicht zu viel, denn der Rest muss abtropfen. Lässt sich gut aufbewahren.




Viel Freude beim Knabbern



 

Sonntag, 24. Januar 2021

Kräuterbutter aus Tannennadeln


 

Schon in meinem letzten Beitrag schrieb ich, dass man Tannennadeln für verschiedenes verwenden kann. Auch, auf was man achten muss.

Heute nun ein weiteres Rezept, nämlich Kräuterbutter. 

Zunächst die Tannennadeln zubereiten, wie im ersten Beitrag angegeben.
Ein Päckchen Butter gut weißschaumig schlagen. Dann esslöffelweise  die gemahlenen Nadeln dazu geben. - So viele, bis man selbst zufrieden ist.



In  Folie einwickeln, entweder in kleine oder große Portionen. 
Für Fleisch-und Kartoffelgerichte verwenden, dazu passt es am besten. 

Guten Appetit

Tipp: Man kann auch im Voraus viele Nadeln mahlen und diese dann so nach und nach verbrauchen. -Fast noch besser sind ganz frische Tannennadeln im Sommer.




Sonntag, 10. Januar 2021

Kräutersalz aus Tannennadeln


Vielleicht hat der ein oder andere noch Weihnachtsbäume oder ein Gesteck. Was jedoch damit machen? Es hat einiges an Geld gekostet und jetzt einfach entsorgen? Muss nicht sein. Man kann die Nadeln noch verwenden.

Nadelbäume halten viele ätherische Öle, die gesund sind. Daher lohnt es sich, die Nadeln als Gewürz zu nutzen, zum Beispiel als Tannensalz.



Zunächst einmal die die Nadeln von den Ästen zupfen. Darauf achten, dass wirklich kein Wachs oder irgendwas anderes an den Ästen ist. Lieber etwas zu viel, als zu wenig weglassen.


Die Nadeln in einen Hochleistungsmixer geben und pulverisieren. Es gibt auch Geräte, die nicht ganz so leistungsstark sind, da dann eine kleine Pause einlegen es wiederholen.



In ein Gläschen geben und die pulverisierten Nadeln mit Salz mischen. Gut durchschütteln. Das Mischungsverhältnis kann jeder selbst bestimmen.  Bei mir wurden 2 Teile Salz und ein Teil  Tannennadeln genommen.  (Siehe oben)  Es schmeckt gut zu Kartoffel- und Fleischgerichten. 
Nächstes Mal bringe n nochmals ein Rezept von Nadelbäumen. Als ruhig viel pulverisieren, es hält sich ja.

WICHTIG:
Man kann nicht jeden Nadelbaum nehmen!
Die Nordmanntanne kommt oft aus Georgien und ist voll mit Pestiziden, daher nicht zum Verzehr geeignet. Eiben sind giftig. Daher: Nur Nadelgewächs verarbeiten, bei dem man sicher ist, dass es biologisch und nicht giftig ist.


 

Samstag, 6. Juni 2020

Schokospeise aus süßen Gummischlangen

©Gabriele Rasenberger


Ich weiß nicht, ob es jemanden gibt, der süße Gummischlangen mag (siehe die beiden nächsten Bilder).
Ich selbst hatte diese für ein Fest an Fasnacht besorgt. Und das für eine ganze Klasse. Nun waren noch welche übrig. Und: So gerne esse ich diese nicht. Doch wegwerfen? Kommt für mich nicht in Frage. So habe ich mir etwas überlegt. Auch in Anbetracht dessen, dass ich eine Familie kenne, die Gummibärchen wegwirft, wenn die Packung ein paar Tage offen da liegt. Das muss wirklich nicht sein

©Gabriele Rasenberger

© Gabriele Rasenberger

Da solche Gummischlangen ja durch Geliermittel halten, sich also bei Hitze auflösen, gab ich alle in einen Topf und erhitzte es. - Ein wenig Wasser gab ich dazu, damit es nicht anbrennt.
Es wurde milchig. - Das ist ein Zeichen, dass es sich um keine Gelatine handelt, sondern um ein pflanzliches Geliermittel. So konnte ich das Ganze zum Kochen bringen. Es dauerte trotzdem sehr lange. (Wenn es sich um Gelatine handelt, bleibt es glasiger. Dann auf keinen Fall kochen!)
Inzwischen holte ich Back-Kakao (Wichtig: keinen anderen, denn andere Kakaomischungen/-sorten haben Zucker!) Für meine ca 250 gr Süßigkeiten nahm ich zwei gehäufte Esslöffel und rührte diese mit kaltem Wasser an.

© Gabriele Rasenberger

Zwar lösten sich nicht alle Schlangen auf, weil es mir zu lange dauerte, aber das machte auch nichts. Den aufgelösten Kakao gab ich in die Masse. - Dies dann zum Abkühlen in eine große Schüssel.

Und dann ging es an das Probieren. - Vom Resultat war ich angenehm überrascht:
Durch den Back-Kakao kam keine weitere Süße dazu. So ist der Kakao zu schmecken und die Säure der Schlangen. Diese Kombination war gut. - Lohnt sich also auch mit ähnlichen Süßigkeiten zu machen.

Einfach mal ausprobieren  - Guten Appetit.



Freitag, 17. April 2020

Süßspeise aus Brot

© Gabriele Rasenberger

Was mit altem Brot machen? Es ist zu schade einfach wegzuwerfen. Leider konnte ich bei verschiedenen Menschen jedoch beobachten, dass genau dies gemacht wird. Oder, was genauso schlimm ist: Es wird (wilden) Tieren zum Fressen gegeben. Nur zur Info: Das ist für ganz viele Tiere nicht gut, sie können sogar daran sterben.

 Zutaten:
altes (Weiß)Brot
Milch
evtl. Zucker
nach Belieben: Puddingpulver, Vanilleschote, Obstaroma....


Zubereitung:

Das Brot wird in feine Scheiben geschnitten.
Inzwischen wird die Milch aufgekocht.  Diese dann heiß über das Brot gegeben.

Varianten
  • Statt Milch einen Pudding zubereiten, mit mehr Milch als sonst
  • Obst dazu geben
  • Obst: Aus dem Glas oder der Dose, dann die Flüssigkeit zur Milch geben
  • Ein Aroma dazugeben, welches besonders gut schmeckt.

Die Variationen sind vielfältig. Manche kennen die Speise als Kirsch-Michel. Aber man kann viel mehr daraus machen.


Guten Appetit!






Donnerstag, 19. März 2020

Mini-Käsekuchen aus Resten

©Gabriele Rasenberger


„Käsekuchen aus Resten? Wie soll das denn gehen?“ Manch einer wird sich das fragen.  Aber es geht:
Zunächst habe ich einen ganz normalen Käsekuchen machen wollen – Hier hat wahrscheinlich jeder ein Rezept. Die Füllung hatte ich auch schon gemacht. Nur die Hauptzutat fehlte: Quark/Frischkäse…
Da  verschiedene Frischkäse-Reste bei mir waren habe ich jeweils zwei bis drei Löffel der Füllung mit  Frischkäse verrührt.  Und zwar nur mit einer Sorte.   Diese dann in Muffinformen füllen. – So kann man dann einen „normalen“ Käsekuchen machen und gleichzeitig einen sehr kleinen.
Allerdings habe ich keinen Boden gemacht, sondern Papiere verwendet.

Mein Resultat: Es lohnt sich wirklich, die einmal zwischendurch zu machen.  Ich war positiv erstaunt vom Geschmack. Warum also nicht mal einen eher würzigen Käsekuchen machen?
Sehr gut hat mir selbst der kleine Käsekuchen mit körnigem Frischkäse geschmeckt und der mit Kräuterkäse.

Also: Einfach mal ausprobieren!

Sonntag, 3. November 2019

Bananenkuchen

©Gabriele Rasenberger

Bananen essen viele gerne. Nur: Wenn die Schale braun wird, mögen sie viele nicht mehr.  – Und es sind leider nicht nur Kinder, die die Bananen dann entsorgen.
©Gabriele Rasenberger

Dabei sind Bananen noch gut. Und mir macht es sowieso nichts aus. Ich habe sie so verarbeitet, dass ich diese nicht roh esse, denn ich vertrage keine rohen Bananen. Daher gibt es einen guten Bananenkuchen.

Zutaten:
250 g  Butter
200 g  Zucker, Vanillezucker
4          Ei(er)
4          Banane(n), reif
200 g gemahle Nüsse
300 g Mehl
1                    Päckchen Backpulver

Zubereitung:
Schale von Bananen entfernen und Bananen mit einer Gabel gut pürieren
In einer Schüssel Butter mit Zucker schaumig rühren. Langsam die Eier dazugeben, jedes einzeln einrühren. Dann Bananen zugeben, Nüsse, Mehl und Backpulver

In einer gefetteten Backform bei 175 °C  Ober-Unterhitze ungefähr 45 – 60 Minuten backen.

Tipps:
Bananen sind schon relativ süß. Daher kann mit die Zuckermenge reduziert werden. (Wobei ich schon etwas weniger angegeben habe)
Wer mag, kann ganze Nüsse anrösten, diese dann mahlen und dazugeben. Es gibt einen intensivieren Nussgeschmack

Guten Appetit

Montag, 14. Oktober 2019

Limettencreme

©Gabriele Rasenberger

Da ich einige Limetten hatte die verbraucht werden musste, habe ich daraus eine leckere Creme gemacht. Wie die Limetten aussahen, ist unten zu sehen: 

©Gabriele Rasenberger
Innen waren die Limetten noch einwandfrei. Warum also nicht verwerten?

©Gabriele Rasenberger
Zutaten, die ich verwendet habe:
  • Saft von vier Limetten
  • Agartine  (vegetarisches Geliermittel) für 500 ml Flüssigkeit.
  • Sahne
  • Zucker, Wasser, Milch und Vanillearoma; alles nach Bedarf
Die ersten drei Zutaten mussten verbraucht waren, hatten auch das Mindesthalt-barkeitsdatum überschritten, teilweise schon lange. Das man diese Lebensmittel noch gut verwerten kann, habe ich hier schon einmal beschrieben.

Zubereitung: 
Limetten auspressen und nach Anleitung mit Geliermittel und Zucker aufkochen - Zeit auf Anleitung beachten. Ich hatte noch Wasser dazu gegeben. Milch/Sahne habe ich hier noch nicht genommen, da hier die Gefahr besteht, dass es mit der Säure gerinnt. 



©Gabriele Rasenberger

Sahne und Milch in eine kühle Schüssel geben.   Dann die aufgekochte Flüssigkeit dazugeben, angleichen, also: Ein wenig von der kalten und der heißen Flüssigkeit abnehmen, zusammen verrühren, dann in die Sahne geben. Dies habe ich zweimal gemacht. Dann alles in Sahne-Milch-Mischung geben und gut verrühren. 
In den Kühlschrank geben, bis es feste ist.

Schmeckt wirklich gut! 
Guten Appetit

Tafel und Foodsharing - Ergänzung oder Konkurrenz?

© Gabriele Rasenberger  Ergänzen sich die Tafel und Foodsharing, oder ist es eine Konkurrenz, wie manche meinen? Da kann man ganz einfach ma...