Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

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Montag, 18. Juni 2018

Gelee aus Rotklee



Für den Gelee aus Rotklee werden, wie auch schon beim Löwenzahngelee  so viele  Blüten wie möglich gesammelt. Diese mit so wenig Wasser wie möglich  auskochen, damit möglichst viel Geschmack des Klees in die Flüssigkeit übergeht.
⇒Die Blüten nach dem Kochen abgießen, evtl. ausdrücken, damit nichts verloren geht.
⇒ Die Flüssigkeit abwiegen und genauso viel Rotwein dazugeben (für Kinder:  roter Traubensaft)
⇒ Gelierzucker dazugeben, da es Gelee ist lieber etwas mehr als man nach Angabe braucht und weitermachen, wie bei Marmelade beschrieben.


Guten Appetit



Samstag, 21. April 2018

Löwenzahngelee



Eine wunderbare Wiese mit den Zutaten für mein nächstes Rezept, denn jetzt blüht der Löwenzahn überall.

Zunächst gilt es Löwenzahn zu pflücken und zwar nur die Blüten. Darauf achten, dass diese nicht zu sind. ÜAlso nicht bei schlechtem Wetter oder in der Frühe, wenn die Blüten noch geschlossen sind.




Blüten waschen und in einen Topf geben. Wasser hinzugeben und kochen. Die Blüten schließen sich hierbei und zerfallen schließlich.

Die Löwenzahnblüten abgießen, den "Saft" nochmals kochen. Sich an das Grundrezept Marmelade halten.


Guten Appetit

Tipp: Kann auch aus Gänseblümchen gemacht werden.





Sonntag, 24. September 2017

Rosenblütengelee

©Gabriele Rasenberger

In meinem Garten wachsen Rosen. Da alle ungespritzt sind, habe ich daraus Rosenblütengelee gemacht.  
Es ist ganz einfach:
Die Rosenblüten werden abgeschnitten, gewaschen und in einen Topf gegeben. Dort werden sie gekocht. Dabei verlieren sie die Farbe und auch der Geschmack wird übernommen.
Die Rosenblüten werden durch ein Sieb abgegossen, evtl. auch noch durch ein sauberes Geschirrtuch gelassen und gepresst.

©Gabriele Rasenberger

 Weiter geht es, wie bei Marmelade  angegeben, jedoch mit etwas mehr Gelierzucker, da es sich eben um Gelee handelt.

©Gabriele Rasenberger



Vom Geschmack her ist dieser Gelee eher etwas für Erwachsene.  Gut schmeckt es auch mit Rotwein oder Traubensaft. Dann sollte ungefähr die Hälfte mit Wein oder Traubensaft sein.

Tafel und Foodsharing - Ergänzung oder Konkurrenz?

© Gabriele Rasenberger  Ergänzen sich die Tafel und Foodsharing, oder ist es eine Konkurrenz, wie manche meinen? Da kann man ganz einfach ma...