Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

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Sonntag, 25. April 2021

Sandkuchen


Mal wieder ein einfaches Grundrezept, aus dem man viel machen kann, nämlich einen Sandkuchen. - Den Kuchen, der oben zu sehen ist, habe ich mit einem Mädchen gebacken.

Zutaten:
250 g Butter oder Margarine
250 g Zucker (kann auch weniger sein)
5 Eier
250 g Mehl
1 Prise Salz, Backpulver

oder, für diejenigen, die mehr bzw. weniger nehmen wollen:
PRO EI:
50 g Butter oder Margarine
50 g Zucker
50 g Mehl

Zubereitung:
Dafür sorgen, dass alle Zutaten zimmerwarm sind, also früh genug aus dem Kühlschrank nehmen.
Butter schaumig schlagen, dann den Zucker dazu geben. Rühren, bis der Zucker nicht mehr zu hören ist.  Dann die Eier einzeln dazu geben, jedes kurz verrühren. 
Zum Schluss das Mehl, Salz und Backpulver nur noch kurz unterrühren.
Es soll ein zähfließender Teig entstehen.

Teig in eine gefettete und bemehlte Form füllen. 
Bei Ober- und Unterhitze 180° C ungefähr eine Stunde backen. (Stäbchenprobe machen)



Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen

 Aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestäuben

Tipp: Dieses Grundrezept kann gut abgewandelt werden. Weniger Mehl nehmen, dafür Geschmackszutaten wie Schoko, Nüsse, Mandeln... dazugeben.
Oder eben Zitronenaroma, Orangen-, Vanille-, ...Aroma dazu geben. Da muss kein Mehl weggelassen werden.

Guten Appetit.






 

Montag, 6. Juli 2020

Grundrezept Eischwerteig


Beim Backen ist normalerweise angegeben, wie viele Eier man braucht. Es wird davon ausgegangen, dass ein Ei dabei ungefähr 50 g wiegt. Aber was, wenn es anders ist? Auch wenn es nicht genau zu sehen ist: Die beiden Eier auf dem Bild sind unterschiedlich groß. Das hintere ist ganze 20 g schwerer als das vordere. (Ich habe zuvor gewogen) Wie dann im Rezept umgehen? Dafür gibt es den Eischwerteig. Genauer kann man eigentlich nicht arbeiten.
Vielleicht will man auch mal andere Eier nehmen, z. B. Wachteleier, die es ja inzwischen überall zu kaufen gibt.  - Oder ein Straußenei, für eine riesengroße Gesellschaft? Eine genaueres Abwiegen gibt es wohl kaum.

Ausgangspunkt für diesen Rührteig ist also die Schwere eine Ei's (ohne Schale). Nach dieser Schwere wird gemessen, daher Eischwerteig

Die weiteren Zutaten pro Ei:
1 eischwer Butter

1 eischwer Zucker (kann auch weniger sein)
1 eischwer Mehl
pro 200 g Mehl eine Messerspitze Backpulver

Geschmackszutaten

Aus diesen Zutaten einen Rührteig herstellen und dann backen. Die Backzeit richtet sich nach den Eiern - je mehr Eier und je höher der Kuchen, desto länger dauert es.


Übrigens ist es auch möglich den Teig einzufrieren, am besten schon in eine Form. -Besser wäre es aber, den  gebackenen Kuchen einzufrieren.

Der Kuchen wird schön locker



Tipp: Kann man auch ohne Fett als Bisquit machen


Mittwoch, 26. Juni 2019

Grundrezept Hefeteig - schnelle Variante

© Gabriele Rasenberger

Jetzt ist das ideale Wetter, um Hefeteig herzustellen. Denn Hefe liebt die Wärme, fühlt sich bei den Temperaturen, die derzeitig herrschen, richtig wohl.
Mit Trockenhefe geht der Teig schnell, dann man kann diese einfach schnell zusammentun.

Zutaten:
500 g Mehl
1/8 – ¼ l Flüssigkeit
1 P. Trockenhefe
50 – 100 g Fett
50 – 80 g Zucker
1-2 Eier
Geschmackszutaten, wie Vanille, Zitronenabrieb..
evtl. Nüsse, Rosinen…

An den Zutaten ist schon zu merken, dass es wandelbar ist, je nachdem, wie flüssig oder fest der Teig werden soll



© Gabriele Rasenberger

Zubereitung:
Zunächst einmal sollten keine der Zutaten frisch aus dem Kühlschrank kommen, besser Zimmertemperatur.
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander verrühren. Den Teig bei Wärme zugedeckt gehen lassen (zurzeit also auf den Balkon oder in den Garten stellen😉), mindestens eine Stunde.
Nochmals durchrühren, in eine Form geben oder auswellen und backen.

Jeder Ofen ist anders. In einer Form mit  Unter-Oberhitze  bei 180° ungefähr eine Stunden, anders entsprechend weniger



©Gabriele Rasenberger

Tipps:
Þ    Fett (Butter oder Margarine) mit oder Flüssigkeit zusammen lauwarm erhitzen
Þ    Wenn es Pizzateig werden soll, Öl verwenden
Þ    Bei süßen Teigen Milch verwenden
Þ    Je nachdem, wie feste oder flüssig der Teig werden soll, Mehl oder Flüssigkeit erhöhen, bzw. Mehl auch weglassen.
Þ    Es lohnt sich auch, Trockenhefe gehen zu lassen, das habe ich schon hier gezeigt




Donnerstag, 7. Februar 2019

Grundrezept "Hermann"

© Gabriele Rasenberger

„Hermann“ wenn ich diesen Namen in Zusammenhang von einem Kuchen nenne, können sich bestimmt noch einige daran erinnern.  Nun kommt das Grundrezept. Wichtig zu wissen: Es braucht mehrere Tage, bis der Teig fertig ist.
1.       Tag: „füttern“:
Ansetzen mit 100 g Weizenmehl Typ 405, 1 EL Zucker, 2 TL Trockenhefe, 150 g lauwarmes Wasser.
 Den Teig zwei Tage zugedeckt an einem warmen Ort stehen lassen, dann in den Kühlschrank stellen



© Gabriele Rasenberger
Teig nach dem Ansetzen am ersten Tag

1.       – 4. Tag: täglich umrühren.
5. Tag: nochmals füttern mit 150 g Mehl, 150 g Zucker, und 150 ml Milch.
6. – 9. Tag: täglich umrühren
10. Tag: Den Großteil des Teiges verarbeiten den Rest aufheben

Mit dem Teig kann Brot oder Kuchen gemacht werden, je was man machen will. Ich selbst bin gerade am Versuchen und mache eigentlich beides. Einfach ein viertel zurücklassen, ein Rezept aussuchen und mit den Zutaten des Gebäcks weitermachen.

WICHTIG ZU WISSEN:
Auf keinen Fall mit Metall umrühren oder in eine Metallschüssel geben. Das mag Hermann nicht.
Immer wieder nachsehen, wie Hermann aussieht. Wenn kleine Bläschen entstehen ist der Sauerteig fertig. Entweder nochmals füttern oder verarbeiten.
Wer Vollkornmehl nehmen möchte, muss davon ausgehen, dass der Teig schon eher fertig ist. Daher eher verarbeiten, sonst wird er schlecht.
Den Teig im Kühlschrank aufbewahren, am besten in einem Glas, welches man verschließen kann. Und nicht vergessen: Täglich umrühren.



Dienstag, 18. Dezember 2018

"Last-Minute-Plätzchen" und Grundrezepte 1-2-3(4)-Teig

© Gabriele Rasenberger
Letztes Mal, als ich das Kaffee-Gebäck vorgestellt habe, versprach ich das Grundrezept zum 1-2-3-Teig zu liefern, wobei es manchmal gerne ein 1-2-4-Teig sein darf.

Die Zahlen sind für die Zutaten angegeben. Es soll
·         ein Teil Zucker sein
·         zwei Teile kalte Butter
·         drei/vier Teile Mehl

Das heißt also zum Beispiel:
·         100 g Zucker
·         200 g Butter
·         300 g/ evtl. 400g Mehl

Je nachdem, mit wieviel Zucker man beginnt, muss man sich hochrechnen. Da viele Plätzchen noch eine Zuckerglasur bekommen, wäre ein 1-2-4 Teig ratsam. Wer allerdings noch Nüsse, Kaffee, Kokos…. dazu gibt, darf ruhig beim 1-2-3-Teig bleiben.



©Gabriele Rasenberger
so sieht der fertige Teig aus.

Die Zutaten werden schnell zu einem Teig verarbeitet. Dieser wird dann für mindestens eine halbe Stunde kühl gestellt.
Dieser Teig kann  für viele verschiedene Varianten genommen werden. War also verschiedene Sorten Plätzchen machen möchte, stellt den Teig nicht sofort in den Kühlschrank, sondern teilt und gibt die verschiedenen Zutaten bei. Färben wäre auch einen Möglichkeit, dabei erst die hellste Farbe nehmen.
Ich habe für einen Teil Nüsse dazu gegeben, in ein Teil kam Orangenaroma und Orangenschalen. Und es wurde mit Lebensmittelfarbe gefärbt: gelb, rot und grün. Alle Teige wurden in den Kühlschrank gegeben.


© Gabriele Rasenberger
Teig in verschiedenen Portionen und Geschmäckern.

Beim Weiterverarbeiten kann jeder kreativ sein und selbst überlegen, was gemacht wird. Ich habe zunächst aus zwei Teigpäckchen Kipferl geformt und bei 175°C ungefähr 15 Min. gebacken.
Die Nussplätzchen wurden noch warm in einer Mischung aus Nüssen und Lebkuchengewürzen gewälzt. 

© Gabriele Rasenberger

Die Orangenplätzchen bekamen   bei mir einen Zuckerguss. Dafür habe ich Puderzucker mit Orangensaft vermischt und die Enden eingetaucht.

Zu den gefärbten Teigen: Da habe ich mir vorher die Ausstecher ausgesehen und überlegt, was passen könnte. Bei 175°C ungefähr 10 Minuten backen. Wenn die Plätzchen sich auf dem Blech bewegen lassen, sind diese auf alle Fälle fertig.
  Gelb nahm ich  für Stern und Glocke. Die habe ich später mit der  Puderzuckerglasur, die noch da war, zusammengeklebt.

Aus dem roten Teig habe ich Herzen gemacht. Diese wurden mit Marmelade zusammengeklebt.

Aus dem grünen Teil würden Tannenbäume. Hier beim Backen aufpassen, aufgrund der Spitzen können diese schnell verbrennen. Zu dem noch vorhandenen  Zuckerguss gab ich Kokosflocken und gab es auf dieses Gebäck. Es sollte aussehen wie Schnee, der auf den Bäumen liegt.

Was mit dem restlichen, bunten Teig machen, der nicht mehr zum Ausrollen ist? Ich habe diesen einfach zusammen genommen und diesen kunterbunten Teig dann ausgerollt. Er sollte nicht zu oft ausgerollt werden, denn irgendwann ist es nicht mehr total bunt, sondern eher braun.


©Gabriele Rasenberger

Kinder haben bestimmt viel Freude, buntes Gebäck herzustellen. – Aber auch Erwachsene, die wenig Zeit haben, können damit gut punkten.
Nun viel Spaß, beim  Kreativ-sein.




Dienstag, 9. Oktober 2018

(Vegane) Pfannkuchen

typisches Muster, wenn Mineralwasser in den Teig gegeben wird


Pfannkuchen ist ein Gericht, welches leicht zuzubereiten ist und vor allem  sehr vielseitig ist. Und: Es kann auch vegan gemacht werden.  Da ich es immer nach Gefühl mache, gibt es auch keine genauen Angaben für die Zutaten. Aber für einen Single würde ich schon mindestens 100 g Mehl nehmen

Zutaten:
·         Mehl (Dinkel, Weizen, Buchweizen… Es kann auch Vollkornmehl sein)
·         Kalte Milch aus dem Kühlschrank (kann auch Soja-, Reis-, Mandelmilch…) sein
·         Eine Prise Salz
·         Evtl. Eier
·         Einen Schuss  Mineralwasser (mit Kohlensäure)
·         Ein Schuss Öl

Zubereitung:
Mehl mit  Milch verrühren. So viel Milch dazugeben, bis ein dickflüssiger Teig entsteht. Nun können Eier dazugegeben werden – hier auch nach Gefühl. Um es fluffiger zu machen, Mineralwasser dazugeben.
Und wer Pfannkuchen in einer beschichteten Pfanne macht, der gibt noch einen Schuss Öl dazu. Dadurch kann man sich dann Öl in der Pfanne sparen.
Den Teil mindestens eine halbe Stunde stehen lassen. Je nachdem, wie dick der Teil anschließend ist, nochmals Milch dazugeben
Ein Schöpflöffel voll Teil von in eine große Pfanne geben (Je kleiner die Pfanne, desto weniger Teig). Dabei sollte die Platte schon heiß sein.
Nicht erschrecken, wenn die ersten Pfannkuchen nichts werden. Da einfach nochmals nach der Temperatur sehen.
Und: Unbedingt dabeibleiben, wenn Pfannkuchen gemacht werden.
Nach ein paar Minuten den Pfannkuchen wenden

nach dem Wenden, wenn schon etwas Öl im Teig ist 
(Farbe etwas dunkler aufgrund von Vollkornmehl und Eiern)

 Das war jetzt das Grundrezept, ich werde versuchen in nächster Zeit verschiedene Möglichkeiten vorstellen, die mit Pfannkuchen gemacht werden können.

Tipp: Wenn noch Pfannkuchen nach dem Essen übrig bleiben, können diese später als Pflädlesuppe gegessen werden


Guten Appetit

Samstag, 10. Februar 2018

Gemüsebrühe



Wer Suppe oder Eintopf machen möchte, braucht dazu Brühe. Viele verwenden hierfür  Suppenwürfel oder die gekaufte gekörnte Brühe. Warum aber nicht selbst machen? Evtl. auch für später einfrieren, falls man nicht gleich das Gemüse als Instantbrühe trocknet…
Es ist ganz leicht:
Zutaten:
Verschiedene Gemüsesorten, Reste zum Beispiel:
Ø  Karotten
Ø  Sellerie
Ø  Lauch
Ø  Zwiebeln
Ø   evtl. Knoblauch
Ø Öl zum Andünsten
Ø  Weitere Reste wie Blumenkohl, Rosenkohl, Erbsen,  Fenchel… (was da ist und je nach Geschmack)
Ø  Salz und Pfeffer
Ø  Lorbeerblatt
Ø  Mindestens ein Liter Wasser




Zubereitung:
Gemüse waschen und kleinschneiden. Zunächst die Zwiebeln in Öl andünsten, Knoblauch dazugeben. Dann das ganze Gemüse ein wenig anbraten, so dass der ganze Geschmack abgegeben wird. Nach und nach Wasser zugeben und aufkochen lassen. Nach Belieben würzen.

Das Gemüse ist zu schade zum Wegwerfen. Entweder wird es für die Suppe weiterverwendet (Ich habe es zum Linseneintopf gegeben), oder einfach gleich als gegessen.


Donnerstag, 11. Januar 2018

Grundrezept Milchcreme/Puddingcreme



Um Pudding zu machen, muss man nicht unbedingt eine Tüte mit Pulver machen. Das Grundrezept geht ganz einfach und lässt sich variieren.

Zutaten:
 30 g Speisestärke
evtl. Zucker
500 ml Milch
1 Ei
Zum Verfeinern, was einem schmeckt

Zubereitung
Die Speisestärke mit ein wenig Milch anrühren. Je kälter die Milch ist, desto besser. Die restliche Milch  in einen Topf geben, das Ei dazu geben. Diese Mischung zum Kochen bringen dann die angerührte Speisestärke dazu fügen, nur kurz aufkochen lassen.

Zum Verfeinern kann man die verschiedensten Zutaten nehmen. Ich habe eine Schokolade da gehabt, die ich eingerührt habe.   (Siehe oben)



Tipps:
·         Es ist auch möglich, die Gläser von Marmelade, Nuss-Nugat-Creme, Erdnussbutter… auszuspülen. Dafür ist aber wichtig, dass die angerührte Speisestärke noch nicht in der heißen Milch ist.
·  Es ist auch möglich, aus Obst einen Pudding zu machen. Je nachdem, wieviel Wassergehalt dieses Obst hat, variiert die Angabe der Flüssigkeit.
·   Thema Zucker: Das kommt auf den eigenen Geschmack an. Ich selber nehme möglichst wenig

·   Möchte jemand eine eher deftige, würzige Creme machen, könnte Kartoffelstärke genommen werden, ansonsten die andere Speisestärke.

Freitag, 25. August 2017

Marmelade kochen



© Gabriele Rasenberger


Marmelade kochen ist einfach, wenn man einiges beachtet:

Es gibt Gelierzucker. Auf den Tüten steht das Mischverhältnis.
Es ist ganz leicht, wenn man sich an verschiedene Punkte hält, sonst könnte es sein, dass es nicht klappt.
1. Frucht abwiegen und dementsprechend Gelierzucker dazugeben. Wie unten auf dem Bild zu sehen, gibt es diesen in verschiedenen Mischverhältnissen. Wichtig ist einfach, dass auf keinen Fall weniger Zucker zugegeben wird
2. Auf der Packung des Gelierzuckers steht die Angabe, wie lange gekocht werden soll. Damit ist gemeint, wie lange die Marmelade sprudelnd kochen soll. Da kann angefangen werden, auf die Uhr zu schauen. Und es ist eine Mindestangabe.
3. Ein weiterer Punkt zum Kochen: Oben wird es ziemlich weiß. Das ist der Zucker, der aufkocht. Dieser sollte ganz verkocht sein. Jeder der Marmelade kocht wird merken, dass im Laufe des Koches der Zucker, den man oben sieht, weniger wird. Es sollte mindestens so lange gekocht werden, bis sich dieser ganz aufgelöst hat, selbst wenn es länger dauert, als die Angabe auf  der Packung des Zuckers.


© Gabriele Rasenberger

 Zum Gelierzucker: 
Ich selbst nehme gerne so wenig Zucker wie möglich, daher hier das Verhältnis 3:1.
Es gibt aber auch Früchte, bei denen ich ein anderes Mischverhältnis nehme, wenn die Frucht zum Beispiel sehr bitter ist.
Wer noch weniger Zucker nehmen will, läuft Gefahr, dass die Marmelade nicht richtig geliert. Es gibt ein paar Tipps, wie man da zum Teil ein wenig entgegenwirken kann. 
➤ Den Zucker lange einziehen lassen, bevor überhaupt gekocht wird.
➤ Die Marmelade etwas länger kochen lassen, gerade dann, wenn doch zu wenig Zucker genommen worden ist.


Noch etwas zu den Gläsern:
Wichtig ist, dass diese absolut sauber sind, vielleicht vorher kochend heiß ausspülen. Und ein Schraubversschluss, der sich gut verschließen lässt ist auch gut. Es müssen nicht unbedingt neue Gläser gekauft werden, ihr könnt welche nehmen, wenn z. B. die Oliven leer sind, oder die Nuss-Nugat-Creme, die Erdnussbutter (falls diese im Glas ist)
Noch heiß verschließen. Ich stelle die Gläser dann immer auf den Kopf, dann entsteht auch ein Vakuum.

Die Gläser können bis ganz oben gefüllt werden.

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