Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

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Donnerstag, 22. März 2018

Kartoffelsalat


Kartoffeln! Was kann man damit nicht alles machen. Manchmal bleiben gekochte Kartoffeln übrig. Hier gibt es einiges an Rezepten, die gemacht werden können. Ich habe mich dafür entschieden, zunächst Kartoffelsalat vorzustellen. Auch wieder ein Rezept, bei dem jeder kreativ werden kann und für sich selbst überlegen kann, was zusammenpassen könnte.
Dabei habe ich diesmal etwas dazugegeben, was wohl nicht jeder zugibt, wie auf dem nächsten Foto zu sehen ist.




Marinade für den Salat
Mayonnaise
Essig und Öl
Salz, Pfeffer und weitere Gewürze
Kräuter

Die Zutaten alle zu einer schmackhaften Marinade/Soße… verarbeiten.  Neben den Kartoffeln Zutaten zugeben, die schmecken könnten. Äpfel passen fast überall. Hier machen sie den Salat etwas saftiger.

Gut verrühren und schmecken lassen.

Tipp: Es muss nicht unbedingt Mayonnaise sein, die genommen wird, es geht auch Schmand, Sauerrahm, Sahne, es kann mit Milch flüssiger gemacht werden.  Auch hier: Einfach ausprobieren.


Guten Appetit!

Dienstag, 15. August 2017

Apfelmarmelade

© Gabriele Rasenberger

Es ist eigentlich ein ganz einfaches Rezept: Marmelade. In diesem Fall Apfelmarmelade.
Zunächst einmal Apfelmus machen, das Rezept ist hier zu finden.


© Gabriele Rasenberger

Das Apfelmus abwiegen und Gelierzucker dazu geben. 

© Gabriele Rasenberger

Aufkochen lassen. Wie oben im Bild zu sehen ist, wird es erst weiß. Das ist der Zucker. Dieser muss sich ganz auflösen. Es soll einige Minuten richtig gut köcheln, so wie unten im Bild. Dann kann man die heiße Marmelade in ausgespülte Gläser einfüllen.

© Gabriele Rasenberger

Übrigens kann man vor dem Kochvorgang noch Geschmackszutaten zugeben: Vanille, Ingwer, Zimt, oder Kräuter wir Tymian.... - Es sind keine Grenzen gesetzt.

© Gabriele Rasenberger


Wer sich unsicher ist, auf was alles beim Marmeladekochen geachtet werden muss, kann hier nachlesen.





Gelee habe ich übrigens nicht gemacht, weil ich keinen Entsafter habe. - Aber so schmeckt es auch und die Äpfel sind haltbar gemacht worden.




Freitag, 4. August 2017

Apfelkompott und Apfelmus

© Gabriele Rasenberger

 "Was? Du kannst Apfelmus machen? Das ist doch total schwer!" Dieses Statement habe ich vor ein paar Jahren von einer Bekannten gehört, die damals ungefähr 40 Jahre alt war. Hier dieses einfache Rezept.
Wie oben an den Äpfeln zu sehen ist, sind diese nicht mehr die frischsten. - Bei uns gibt es ein Geschäft, welches inzwischen Lebensmittel verschenkt. Davon hole ich mir auch manchmal etwas. Außerdem habe ich auch einen Apfelbaum, bei dem die Früchte jetzt nacheinander so langsam reif werden, daher wird es wohl einige Rezepte mit Äpfeln geben.....

Für das Apfelkompott werden die Äpfel geschält, die Kerne entfernt und alles, was nicht mehr gut ist wird entfernt. Dann werden die Äpfel kleingeschnitten,   so wie auf dem  Bild unten zu sehen ist. 
  Die Stücke mit etwas Wasser in einen Topf geben. 
© Gabriele Rasenberger

Alles weitere macht eigentlich die Zeit. Die Äpfel werden weich es entsteht Apfelkompott.

© Gabriele Rasenberger

Das Apfelkompott kann als Nachspeise gegessen werden.
Vielleicht beim Kochen für den Geschmack Nelken dazugeben, Wein, Apfelsaft...



Für das Apfelmus wird das Kompott einfach püriert, fertig!

© Gabriele Rasenberger

Das Apfelmus kann mit Naturjogurt oder Sahne verfeinert werden, auch Quark passt.
Es kann Zimt dazu gegeben werden, oder Ingwer, was eben schmeckt.

Zucker habe ich nirgend als Angabe, da ich es erst ganz zum Schluss mitgebe, manchmal auch ohne Zucker esse. Das kann jeder machen, wie der möchte. Kinder können da vielleicht schon von Anfang an daran gewöhnt werden, keinen oder wenig Zucker zu essen.

Sowohl beim Kompott, als auch beim Apfelmus habe ich geschrieben, mit was es noch verfeinert werden kann. Bei Kindern ist es manchmal von Vorteil, es einfach so zu lassen, wie es ist.

Beim nächsten Eintrag, in zehn Tagen, werde ich zeigen, wie man Apfelmarmelade macht.

Mittwoch, 26. Juli 2017

Apfeltee

©  Gabriele Rasenberger


Da ich gerade darum gebeten worden bin, mal etwas zu schreiben, werde ich das erste Rezept posten.
Eigentlich ist es kein richtiges Rezept und es handelt sich nur um eine Kleinigkeit


© Gabriele Rasenberger

 Es geht um Äpfel. Diese kann man für vieles gebrauchen, z. B für den Kuchen, aber auch als Zutat in Salaten oder zu Fleisch schmecken diese.
Ein "Abfallprodukt" ist die Schale, was damit machen?

Die gewaschene Schale ganz einfach in eine Teekanne geben. Kochendheißes Wasser dazu und ziehen lassen. Wie oben am ersten Bild zu sehen ist, wird es heller, als gekaufter Tee, schmeckt aber sehr intensiv.


© Gabriele Rasenberger


Bitte einmal das untere Bild mit dem oberen Bild vergleichen. Der Tee ist dunkler. Je länger man die Schalen ziehen lässt, desto dunkler wird der Tee. 
Es ist das ideale Getränk für Kinder, die gerne Süßes trinken. Ganz ohne Zucker schmeckt der Tee süß. Da ich gar keinen Zucker in Getränke gebe, empfand ich die zweite Tasse, die ja noch mehr gezogen hatte, beim probieren schon als "pappsüß". 
Aber für Kinder wirklich klasse.

© Gabriele Rasenberger

Tafel und Foodsharing - Ergänzung oder Konkurrenz?

© Gabriele Rasenberger  Ergänzen sich die Tafel und Foodsharing, oder ist es eine Konkurrenz, wie manche meinen? Da kann man ganz einfach ma...