Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

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Dienstag, 24. September 2019

Hefeteig - mit Frischhefe

©Gabriele Rasenberger

Den schnellen Hefeteig mit  Trockenhefe habe ich hier schon vorgestellt. Nun der Hefeteig mit frischer Hefe. Die Zutaten sind die gleichen, wie bei Trockenhefe. 



©Gabriele Rasenberger

©Gabriele Rasenberger

©Gabriele Rasenberger

Und: Man kann die Hefe auch erst mal einfach nur mit etwas Zucker und Flüssigkeit ansetzen. Das erspart den Vorteig. - Wie unten auf dem Foto zu sehen ist, geht die Hefe ziemlich auf...
(Vorteig: Hefe mit Zucker, etwas Flüssigkeit und Mehl ansetzten.)
Mit Trockenhefe habe ich den Tipp hier gezeigt.

©Gabriele Rasenberger

Wer einen dunklen Teig machen möchte, so wie ich, nimmt etwas weniger Mehl, ersetzt dies durch Kakao
Unter einem Tuch in der Schüssel gehen lassen und so verarbeiten, wie ich es beim anderen Rezept beschrieben habe.

©Gabriele Rasenberger

 Frischhefe geht mehr auf, als die Trockenhefe. - Einfach mal das Foto unten (aufgegangener Teig), mit dem aufgegangenen Teig mit Trockenhefe vergleichen.

©Gabriele Rasenberger

Tipps: 
  • Wenn man den Teig schon verarbeitet hat, geformt hat, kann man ihn gerne nochmals aufgehen/ruhen lassen. Das schadet dem Teig nicht, macht diesen höchstens noch lockerer.
  • Hefe lässt sich gut einfrieren. So kann man immer frische Hefe zu Hause haben. Einfach einen Tag vor der Verarbeitung in Kühlschrank auftauen lassen. 
  • Ansonsten gelten die gleichen Tipps, die ich schon beim Hefegebäck mit Trockenhefe gegeben habe.




Mittwoch, 26. Juni 2019

Grundrezept Hefeteig - schnelle Variante

© Gabriele Rasenberger

Jetzt ist das ideale Wetter, um Hefeteig herzustellen. Denn Hefe liebt die Wärme, fühlt sich bei den Temperaturen, die derzeitig herrschen, richtig wohl.
Mit Trockenhefe geht der Teig schnell, dann man kann diese einfach schnell zusammentun.

Zutaten:
500 g Mehl
1/8 – ¼ l Flüssigkeit
1 P. Trockenhefe
50 – 100 g Fett
50 – 80 g Zucker
1-2 Eier
Geschmackszutaten, wie Vanille, Zitronenabrieb..
evtl. Nüsse, Rosinen…

An den Zutaten ist schon zu merken, dass es wandelbar ist, je nachdem, wie flüssig oder fest der Teig werden soll



© Gabriele Rasenberger

Zubereitung:
Zunächst einmal sollten keine der Zutaten frisch aus dem Kühlschrank kommen, besser Zimmertemperatur.
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander verrühren. Den Teig bei Wärme zugedeckt gehen lassen (zurzeit also auf den Balkon oder in den Garten stellen😉), mindestens eine Stunde.
Nochmals durchrühren, in eine Form geben oder auswellen und backen.

Jeder Ofen ist anders. In einer Form mit  Unter-Oberhitze  bei 180° ungefähr eine Stunden, anders entsprechend weniger



©Gabriele Rasenberger

Tipps:
Þ    Fett (Butter oder Margarine) mit oder Flüssigkeit zusammen lauwarm erhitzen
Þ    Wenn es Pizzateig werden soll, Öl verwenden
Þ    Bei süßen Teigen Milch verwenden
Þ    Je nachdem, wie feste oder flüssig der Teig werden soll, Mehl oder Flüssigkeit erhöhen, bzw. Mehl auch weglassen.
Þ    Es lohnt sich auch, Trockenhefe gehen zu lassen, das habe ich schon hier gezeigt




Montag, 27. Mai 2019

Tipp - Umgang mit Trockenhefe

© Gabriele Rasenberger

Trockenhefe hat wohl jeder zu Hause, der Hefeteig macht.  Da kann man mal schnell ohne zu überlegen den Teig machen, vor allem wenn keine frische Hefe im Hause ist. Und: Man braucht alle Zutaten einfach nur schnell zu einem Teig zu machen, ohne den Teig gehen zu lassen.
Trotzdem: Auch diese Hefe kann man, wenn man Zeit hat, kurz gehen lassen. So arbeitet diese schon mal und es wirkt sich auch auf das Ergebnis aus.

Auf die Trockenhefe Zucker oder Honig geben
© Gabriele Rasenberger

Flüssigkeit , am besten lauwarm, dazugeben und an einem warmen Ort stehen lassen. Die Hefe arbeitet, geht auf. Hier noch ein paar Fotos davon. - Bei ersten Foto sieht man noch am Rande, dass es wirklich die Trockenhefe ist: 

© Gabriele Rasenberger

©Gabriele Rasenberger

© Gabriele Rasenberger

Mittwoch, 31. Januar 2018

Schnelles Brot



Nachdem ich dieses kurze Video gesehen hatte, habe ich das Brot sofort gebacken, inzwischen schon öfters immer in verschiedener Zusammensetzung.

Teig, der schon gegeangen ist

Zutatenliste:

§  500 g Mehl
§  250 g aromatische Zutaten
§  1 Würfel Hefe oder 1 P Trockenhefe
§  500 ml lauwarmes Wasser
§  1 ½ Teel. Salz
§  1 Essl. Essig
§   1 Essl. Honig

Zum Mehl: Es können verschiedene Sorten sein, da kann man variieren, wie man möchte, egal ob helles Mehl, oder Vollkornmehl. Ich selbst habe eine Getreidemühle und mahle das Korn, habe also immer Vollkornmehl
Zu den aromatischen Zutaten: Da kann man auch variieren, wie man möchte. Egal ob Nüsse, Gemüsereste, getrocknetes Obst, Körner… - Jedesmal kann das Brot anders werden.
Zur Hefe: Für Anfänger ist es mit Trockenhefe einfacher

Zubereitung (für Anfänger):

Vorbereitung: Kastenform fetten, evtl. noch mehlen
Mehl, Trockenhefe und die anderen Zutaten alle gemeinsam in eine Schüssel geben
und gut verkneten. Mindestens eine Stunde zugedeckt bei Wärme gehen lassen. Nochmals kurz durchkneten und in eine Kastenform geben. Hier auch nochmals mindestens eine halbe Stunde zugedeckt bei Wärme gehen lassen.

Eine Schüssel mit Wasser ist im Backofen

Backofen auf 200°C mit Ober-/Unterhitze vorheizen. Zum Backen eine Schüssel mit Wasser in den Backofen geben
Ca. 30 Minuten bei 200°C backen, dann auf 180°C runterschalten, nochmals ungefähr eine halbe Stunde backen.
Brot aus der Form nehmen und auskühlen lassen.
WICHTIG: Nicht zu lange in der Kastenform lassen, wirklich relativ schnell aus der Form nehmen, damit das Brot nicht feucht bleibt!


Tipps: 
Je länger der Teig gehen darf, desto lockerer wird das Brot.(Man könnte also z. B. in der Frühe, bevor man zur Arbeit geht, den Teig zubereiten und das Brot dann backen, wenn man von der Arbeit zurück kommt.) 
Und je länger der Teig geht, desto besser können Menschen, die kein Gluten vertragen, dieses Brot vertagen, falls dort Weizen oder Dinkel dabei ist.
Es können wirklich die verschiedenste Reste verwertet werden, egal ob süß oder salzig. Es kann Schinken sein, oder geröstete Zwiebeln, Gemüse, getrocknete Früchte... 


Guten Appetit!




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