Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

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Sonntag, 12. September 2021

Experiment: Müsli-Keks (vegan)


 

Ich hatte bei mir zu Hause noch ein paar Reste stehen, die verarbeitet werden wollten: 


Wie oben auf dem Bild zu sehen ist, handelt es sich um Bananen, Apfelmus (selbst gemacht, von eigenen Äpfeln), Dinkelflocken, Schokolade und Schokonüsse.
Ich habe davon jeweils einiges in einen Küchenmaschine gegeben (so nach Gefühl) und zusammen zerkleinert und gemixt

Anschließend in kleinen Häufchen auf ein Blech setzen. Ich habe dazu den Eisportionierer genommen und dies jeweils auf eine Oblate gedrückt. Anschließend noch glattstreichen




Anschließend bei ca 160°C bei Umluft backen/trocknen lassen. So ungefähr 20 - 30 Minuten.
Würzen wäre nicht schlecht...😁
Beim zweiten Teil, die jetzt im Ofen sind, habe ich Zimt und Ingwer dazu gegeben.

Schmeckt gut und sättigt.

Guten Appetit






Samstag, 12. September 2020

Müsli

©Gabriele Rasenberger


Wenn man die Auswahl beim Frühstück hat zwischen einem Brot mit Nuss-Nougat-Creme und Müsli, was hat wohl mehr Kalorien? 
Es ist das Müsli und zwar das gekaufte, welches ja haltbar gemacht wurde und sehr viel Zucker hat.
Dabei ist es so leicht, Müsli selbst zu machen. Gleichzeitig haben viele die einzelnen Zutaten zu Hause.

©Gabriele Rasenberger

Gerade diejenigen, die viel backen, haben wahrscheinlich Nüsse, Mandeln und ähnliches im Lager. 
Auf frisches Obst legen die meisten auch Wert.
Dann noch Haferflocken oder ähnliches und Milch oder Joghurt (ich nehme gerne Joghurt) Hier auch aufpassen, dass es weder Milch noch Joghurt mit irgendwelchen Aromen oder Zutaten sind. Daher auch Naturjoghurt nehmen.

Die Mandeln habe ich grob zerkleinert. Weitere Nüsse habe ich noch da, auch gemahlene. Könnte man auch in das Müsli geben. 

© Gabriele Rasenberger

Anschließend einfach alle zusammen mischen.Je nach Obst vielleicht noch etwas Süße dazugeben. In diesem Fall Honig, da hier Vitamine erhalten sind.




Ein paar besondere Tipps:
- frischen Ingwer in das  Müsli streuen
- eine Prise Pfeffer oder Chili dazugeben
- Nüsse erst anrösten, damit der Geschmack besser zur Geltung kommt.


Guten Appetit


 

Mittwoch, 2. September 2020

Käsekuchen mit natürlichen Farben färben


Eine wunderbare Farbe hat dieser Käsekuchen. 
Das kommt von keiner künstlichen Lebensmittelfarbe, sondern von Früchten, die es in der Natur gibt.

Für Käsekuchen hat wohl jeder sein eigenes Rezept, daher werde ich keines angeben. 
Für den Kuchen hatte ich Brombeeren gepflückt und püriert.



Die pürierte Masse wird in die Quarkmasse gegeben. Die fertige Masse dann in die Form füllen.


 Je nach Größe des Kuchens und nach Menge des Obstes, kann die Farbe variieren.  Während der Kuchen ganz oben fast pink war, wurde der andere, kleine Kuchen nach dem Backen dunkellila.

Einfach mal ausprobieren, auch mit verschiedenem Obst, zum Beispiel Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen... - einfach jedes Obst, welches färbt

Guten Appetit







 

Mittwoch, 13. November 2019

Gemüse und Obst: Einkauf



Wie ist das mit dem Einkauf von Obst und Gemüse?Gibt es da etwas zu beachten? Oder einfach drauf los kaufen, egal ob Glas, Konserve, frisch oder eingefroren? Egal, welche Menge?

In diesem  Blogbeitrag geht es darum, das nächste Mal geht es um die Aufbewahrung.

Frisches Obst und Gemüse:
Dies ist natürlich die beste Möglichkeit! Allerdings nur dann, wenn es wirklich in den nächsten zwei, bis höchstens drei Tagen zubereitet und gegessen wird. Je länger das rohe Essen lagert, um so mehr gehen die gesunden Inhaltsstoffe verloren.
Und noch etwas: Es gibt Gemüse- und Obstsorten, die es nur frisch zu kaufen gibt, ich denke da an Fenchel, Stangensellerie, Avocado, Orangen, Kiwi...
Der weitere Vorteil vom frischen Obst und Gemüse: Man kann wirklich so gut wie alles verwerten.  So gibt es bei verschiedenen Gemüsen Blätter, die man mitnehmen kann, z. B. Blattgrün von Möhren, kleine Blätter am Blumenkohl, das Grün vom Fenchel oder die frischen Blätter von Radischen. - Kauft man es verarbeitet, ist dies alles nicht mehr dabei.

Eingefrorenes Obst und Gemüse:
Industriell eingefrorenes Obst und Gemüse ist vom Vitamin-Gehalt nahezu genauso gut, wie frisches Gemüse. Lohnt sich also wirklich für alle, die keine Zeit zum Vorbereiten haben. Es ist allerdings darauf zu achten, dass die Kühlkette bewahrt bleibt, auch dann, wenn es portionsweise genommen wird. Dann sollten die Lebensmittel in einem vakuumverschlossenen Beutel sein.

Dosen und Gläser:
Sollte man nur kaufen, wenn es wirklich nicht anders geht. Wer zum Beispiel keine große Gefriertruhe hat und selten zum Einkaufen kommt, kann auf diese Möglichkeit ausweichen. Bei der Größe darauf achten, dass es die nötige Portionsgröße ist. Ich denke hier zum Beispiel an Sauerkraut. Eine Person alleine braucht keine große Dose, auch wenn diese im Verhältnis günstiger ist. Aber: Sobald diese geöffnet ist, sollte sie möglichst schnell verbraucht werden.
Dann gibt es Gemüsesorten, die eben nur in Gläsern oder  Dosen zur Verfügung stehen, gerade dann, wenn der Haushalt klein ist. Einen Kohl für eine Person kaufen, lohnt sich nur, wenn dieser sofort verarbeitet wird und es auch die Lagerbedingungen gibt. - Da weiche ich ich gerne auf das Glas oder eine Dose aus. 

Getrocknetes Obst und Gemüse:
Hier fehlen natürlich viele wertvolle Inhaltsstoffe. Trotzdem: Ob ich nun  getrocknetes Obst, oder einen Schokoriegel zwischendurch esse, ist schon ein kleiner Unterschied. Gleichzeitig ist es sehr lange haltbar, ohne dass es in den Kühlschrank muss.
Dann nehme ich hier mal Linsen und Erbsen dazu, die ja eingeweicht werden müssen. Das heißt: Ich muss einen Plan machen, wann ich diese esse, denn das Einweichen braucht zum Teil wirklich viel Zeit. Aber diese Linsen und Erbsen haben auch einen Vorteil: Damit kann gut gebacken werden, es kann als Mehlersatz genommen werden.  Ich selbst habe es schon mit einer alten Getreidemühle gemahlen. So könnte man auch selbst Hummus ganz schnell machen.

Sonntag, 3. November 2019

Bananenkuchen

©Gabriele Rasenberger

Bananen essen viele gerne. Nur: Wenn die Schale braun wird, mögen sie viele nicht mehr.  – Und es sind leider nicht nur Kinder, die die Bananen dann entsorgen.
©Gabriele Rasenberger

Dabei sind Bananen noch gut. Und mir macht es sowieso nichts aus. Ich habe sie so verarbeitet, dass ich diese nicht roh esse, denn ich vertrage keine rohen Bananen. Daher gibt es einen guten Bananenkuchen.

Zutaten:
250 g  Butter
200 g  Zucker, Vanillezucker
4          Ei(er)
4          Banane(n), reif
200 g gemahle Nüsse
300 g Mehl
1                    Päckchen Backpulver

Zubereitung:
Schale von Bananen entfernen und Bananen mit einer Gabel gut pürieren
In einer Schüssel Butter mit Zucker schaumig rühren. Langsam die Eier dazugeben, jedes einzeln einrühren. Dann Bananen zugeben, Nüsse, Mehl und Backpulver

In einer gefetteten Backform bei 175 °C  Ober-Unterhitze ungefähr 45 – 60 Minuten backen.

Tipps:
Bananen sind schon relativ süß. Daher kann mit die Zuckermenge reduziert werden. (Wobei ich schon etwas weniger angegeben habe)
Wer mag, kann ganze Nüsse anrösten, diese dann mahlen und dazugeben. Es gibt einen intensivieren Nussgeschmack

Guten Appetit

Montag, 14. Oktober 2019

Limettencreme

©Gabriele Rasenberger

Da ich einige Limetten hatte die verbraucht werden musste, habe ich daraus eine leckere Creme gemacht. Wie die Limetten aussahen, ist unten zu sehen: 

©Gabriele Rasenberger
Innen waren die Limetten noch einwandfrei. Warum also nicht verwerten?

©Gabriele Rasenberger
Zutaten, die ich verwendet habe:
  • Saft von vier Limetten
  • Agartine  (vegetarisches Geliermittel) für 500 ml Flüssigkeit.
  • Sahne
  • Zucker, Wasser, Milch und Vanillearoma; alles nach Bedarf
Die ersten drei Zutaten mussten verbraucht waren, hatten auch das Mindesthalt-barkeitsdatum überschritten, teilweise schon lange. Das man diese Lebensmittel noch gut verwerten kann, habe ich hier schon einmal beschrieben.

Zubereitung: 
Limetten auspressen und nach Anleitung mit Geliermittel und Zucker aufkochen - Zeit auf Anleitung beachten. Ich hatte noch Wasser dazu gegeben. Milch/Sahne habe ich hier noch nicht genommen, da hier die Gefahr besteht, dass es mit der Säure gerinnt. 



©Gabriele Rasenberger

Sahne und Milch in eine kühle Schüssel geben.   Dann die aufgekochte Flüssigkeit dazugeben, angleichen, also: Ein wenig von der kalten und der heißen Flüssigkeit abnehmen, zusammen verrühren, dann in die Sahne geben. Dies habe ich zweimal gemacht. Dann alles in Sahne-Milch-Mischung geben und gut verrühren. 
In den Kühlschrank geben, bis es feste ist.

Schmeckt wirklich gut! 
Guten Appetit

Dienstag, 7. August 2018

Erfrischendes Sommergetränk



Kein Eis zu Hause, aber ein erfrischendes Getränk soll es sein? – Nichts einfacher als das. Und dies ein Getränk für die ganze Familie.

Zutaten:
(weiches) Obst nach Wahl
Naturjogurt
Saft
Milch
Zucker nach Bedarf


Die Getränke und der Jogurt sollten sehr kalt sein, am besten frisch aus dem Kühlschrank.

Zubereitung:
Das Obst waschen und klein schneiden. (Evtl entkernen…)
Alle Zutaten mischen und pürieren, dabei selbst den Anteil der jeweiligen Zutaten bestimmen. Es sollte nicht zu flüssig, aber auch nicht zu dick sein.

Hier gut zu sehen: Die verschiedenen Schichten vor dem Pürieren.


Kalt genießen

Guten Appetit!

Mittwoch, 18. Juli 2018

...zu Kuchen verarbeiten




Manchmal hat man zu Hause Lebensmittel, die nicht mehr ganz so frisch sind. Aber zum Wegwerfen ist es zu schade. So wie oben zu sehen: Zucchini und Apfel.

Was daraus machen? Wer sowieso kreativ ist, dem fällt schnell etwas ein.

Ein Tipp von mir: Ich brauchte noch für einen Sonntag einen Kuchen. Apfel und Zucchini zusammen wogen um die 400 Gramm. So habe ich  Internet nach einem Zucchinikuchen gesucht. - Diesen aber eben aus Apfel und Zucchini gemacht und nicht nur aus Zucchini. 

Einfach selbst versuchen, was zusammenpassen könnte.

Guten Appetit!

Freitag, 11. Mai 2018

Kuchen zu Muttertag

🍰

Dieses mal gibt es kein Rezept von mir, sondern  von "Sallys Welt". Seit einigen Wochen kocht und backt dort Murat. Und was er macht, können auch Anfänger, daher dieses Video. Gleichzeitig ist es mit viel Humor gemacht. 
Zum Teil hilft übrigens die Tochter Samira. Sie ist in der 1. Klasse und schon richtig fit, ist auch an den Antworten zu merken.
Und: Dieses Rezept bekommen auch Leute mit zwei linken Händen hin
Hier zum Kuchenrezept:


Die Zutatenliste: 

Für die Zutaten braucht man einen Becher oder Glas mit einem Inhalt von 250 ml. Dies gilt als Maß.

Zutaten für den Teig:
4 Eier
Mehl - 2 Becher
Zucker- 1 Becher
Mineralwasser - 1 Becher
Sonnenblumenöl - 1 Becher
1 Becher Schmand oder Jogurt
1 Prise Salz
Vanillearoma
1 Päckchen Backpulver
 Abrieb von einer Zitrone

Zutaten für die Füllung:
Fruchtmarmelade nach Belieben

Zutaten für den Belag:
ca 1 kg Früchte, die zur Marmelade passen
1 Becher Frischkäse
1 Becher Schlagsahne
Vanilleextrakt
50g Puderzucker
San-apart oder Sahnesteif
Modelierschokolade

Montag, 1. Januar 2018

Obstpudding


Was tun mit Obst, was schon etwas matschig ist?
Es ist zu schade, um wegzuwerfen.  Ein Supermarkt hier in der Gegend verschenkt solches Obst. Daraus kann man ganz leicht noch einen Pudding machen. – Einen Geschmack, den nicht jeder hat.

Zutaten:
Obst
Milch
evtl. ein Ei
Speisestärke
Zucker nach Bedarf

(von mir keine genauen Angaben, da ich es immer nach Gefühl mache, aber das Grundrezept ist hier nachzulesen)


Zubereitung:
Zunächst einmal –je nach Obst – die Schale entfernen. Das Obst mit etwas von der Milch pürieren.  (Ich hatte Kaki)
Speisestärke mit kalter Milch anrühren
Das Pürierte in einen Topf geben, dazu noch mehr Milch und aufkochen lassen. Speisestärke dazugeben und ungefähr eine Minute kochen lassen.
Wer möchte kann noch ein paar Gewürze dazu geben. Ich habe Vanille Ingwer und etwas Kurkuma dazu gegeben. Es ist jedem selbst überlassen, je nach Obst passt auch anderes.





Samstag, 14. Oktober 2017

Schneller Apfelkuchen


„Backen ist doch total schwer! Das kann ich garantiert nicht!“
Diese Äußerung machte einmal eine junge Frau mir gegenüber. Daraufhin habe ich mit ihr einen ganz einfachen, schnellen Obstkuchen gebacken.
Hier im Blog ist es ein Apfelkuchen, es geht aber mit jedem Obst.


geschälte und entkernte Äpfel in Zitronenwasser legen

Die Zutaten für die kleine Form, die ich hatte:

Ø  150g Butter oder Margarine,
Ø  150 g Zucker (eher etwas weniger)
Ø  1 Päckchen Vanillezucker
Ø  3 Eier
Ø  300 g Mehl
Ø  1Eßl Backpulver

 Außerdem braucht man Äpfel, bzw. anderes Obst
Die Äpfel habe ich vorher mit der Gabel eingeritzt.

Zubereitung:
Zunächst habe ich die Äpfel geschält, entkernt, in Viertel geschnitten und in Zitronenwasser gelegt. Die Backform habe ich gefettet und bemehlt.
Außerdem wird der Backofen auf 175 °C Unter-/Oberhitze vorgeheizt.

Butter cremig rühren, Zucker und Vanillezucker dazugeben, dann so nach und nach die Eier. Zum Schluss Mehl und Backpulver. Dann ist der Teil schon fertig.
Diesen in die Form geben, das Obst dazu geben und ab in den Ofen.
Ungefähr 45 – 60 Minuten backen lassen.





Varianten:
Man kann je nach Obst in den Teig das geben, was dazu passt. Ich hatte z. B. noch eine Zimt-Zucker-Mischung übrig, die ich nicht so oft brauche, daher auch dazu gegeben.
Falls es sich um Obst aus der Dose handelt, kann  ein wenig Saft dazu gegeben werden, oder ein Guss aus diesem Saft gemacht werden, der dann oben auf den Kuchen kommt
Auch passen manchmal Mandeln oder Nüsse dazu. Einfach ausprobieren und kreativ sein.



Guten Appetit!

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Apfelessig

©Gabriele Rasenberger

Essigmutter ist auf dem ersten Bild zu sehen, die habe ich selbst hergestellt, weil ich Apfelessig gemacht habe.

Zugegeben: Es braucht Zeit, bis Essig und vor allem die Essigmutter entsteht. Aber es ist ein wunderbares Rezept, um Reste zu verwerten.


©Gabriele Rasenberger

In eine große Schüssel wird alles gegeben, was vom Apfel übrigbleibt, Schale, Kerngehäuse… Wichtig ist dabei nur, dass es noch nicht fault oder schimmelt.
Es wird dann soviel Wasser dazu gegeben, bis die Äpfel bedeckt sind und Zucker dazugeben, sonst kann der Gärprozess nicht beginnen. Mit einem Geschirrtuch gut zudecken und im Kühlschrank geben.
Von Zeit zu Zeit alle paar Tage mal umrühren. Es braucht einige Wochen, bis die Essigmutter entsteht. Am Geruch ist es dann zu merken. Vielleicht entsteht schon eine Schicht, das ist dann eben der Anfang der Essigmutter.  – Aber nur dann, wenn es wirklich auch nach Essig riecht.

©Gabriele Rasenberger

Wenn es nach Essig riecht, das Obst abgießen, den leichten Essig an einem warmen Ort stellen und nochmals reifen lassen, mit Küchenkrepp abdecken. Auch hier entsteht wieder eine Schicht. Dieses ist weiter Essigmutter, kann sogar noch mehr werden. Ungefähr einmal in der Woche umrühren.  Nach drei bis vier Wochen die Essigmutter entfernen und den Essig in Flaschen geben.



©Gabriele Rasenberger


Die Essigmutter kann aufgehoben werden, es ist dann schon ein Ansatz für den nächsten Essig. Dazu am Besten im Kühlschrank in einem geschlossenen Glas aufbewahren.

Freitag, 4. August 2017

Apfelkompott und Apfelmus

© Gabriele Rasenberger

 "Was? Du kannst Apfelmus machen? Das ist doch total schwer!" Dieses Statement habe ich vor ein paar Jahren von einer Bekannten gehört, die damals ungefähr 40 Jahre alt war. Hier dieses einfache Rezept.
Wie oben an den Äpfeln zu sehen ist, sind diese nicht mehr die frischsten. - Bei uns gibt es ein Geschäft, welches inzwischen Lebensmittel verschenkt. Davon hole ich mir auch manchmal etwas. Außerdem habe ich auch einen Apfelbaum, bei dem die Früchte jetzt nacheinander so langsam reif werden, daher wird es wohl einige Rezepte mit Äpfeln geben.....

Für das Apfelkompott werden die Äpfel geschält, die Kerne entfernt und alles, was nicht mehr gut ist wird entfernt. Dann werden die Äpfel kleingeschnitten,   so wie auf dem  Bild unten zu sehen ist. 
  Die Stücke mit etwas Wasser in einen Topf geben. 
© Gabriele Rasenberger

Alles weitere macht eigentlich die Zeit. Die Äpfel werden weich es entsteht Apfelkompott.

© Gabriele Rasenberger

Das Apfelkompott kann als Nachspeise gegessen werden.
Vielleicht beim Kochen für den Geschmack Nelken dazugeben, Wein, Apfelsaft...



Für das Apfelmus wird das Kompott einfach püriert, fertig!

© Gabriele Rasenberger

Das Apfelmus kann mit Naturjogurt oder Sahne verfeinert werden, auch Quark passt.
Es kann Zimt dazu gegeben werden, oder Ingwer, was eben schmeckt.

Zucker habe ich nirgend als Angabe, da ich es erst ganz zum Schluss mitgebe, manchmal auch ohne Zucker esse. Das kann jeder machen, wie der möchte. Kinder können da vielleicht schon von Anfang an daran gewöhnt werden, keinen oder wenig Zucker zu essen.

Sowohl beim Kompott, als auch beim Apfelmus habe ich geschrieben, mit was es noch verfeinert werden kann. Bei Kindern ist es manchmal von Vorteil, es einfach so zu lassen, wie es ist.

Beim nächsten Eintrag, in zehn Tagen, werde ich zeigen, wie man Apfelmarmelade macht.

Mittwoch, 26. Juli 2017

Apfeltee

©  Gabriele Rasenberger


Da ich gerade darum gebeten worden bin, mal etwas zu schreiben, werde ich das erste Rezept posten.
Eigentlich ist es kein richtiges Rezept und es handelt sich nur um eine Kleinigkeit


© Gabriele Rasenberger

 Es geht um Äpfel. Diese kann man für vieles gebrauchen, z. B für den Kuchen, aber auch als Zutat in Salaten oder zu Fleisch schmecken diese.
Ein "Abfallprodukt" ist die Schale, was damit machen?

Die gewaschene Schale ganz einfach in eine Teekanne geben. Kochendheißes Wasser dazu und ziehen lassen. Wie oben am ersten Bild zu sehen ist, wird es heller, als gekaufter Tee, schmeckt aber sehr intensiv.


© Gabriele Rasenberger


Bitte einmal das untere Bild mit dem oberen Bild vergleichen. Der Tee ist dunkler. Je länger man die Schalen ziehen lässt, desto dunkler wird der Tee. 
Es ist das ideale Getränk für Kinder, die gerne Süßes trinken. Ganz ohne Zucker schmeckt der Tee süß. Da ich gar keinen Zucker in Getränke gebe, empfand ich die zweite Tasse, die ja noch mehr gezogen hatte, beim probieren schon als "pappsüß". 
Aber für Kinder wirklich klasse.

© Gabriele Rasenberger

Tafel und Foodsharing - Ergänzung oder Konkurrenz?

© Gabriele Rasenberger  Ergänzen sich die Tafel und Foodsharing, oder ist es eine Konkurrenz, wie manche meinen? Da kann man ganz einfach ma...