Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

Donnerstag, 15. August 2019

Gemüsechips

© Gabriele Rasenberger

Zuviel Gemüse gekauft?
Dann kann man es noch zum Snack verarbeiten

Das Gemüse waschen, wenn es sein muss schälen und so dünn wie möglich schneiden.
Öl, Kräutern und Gewürzen mischen (je nach eigenem Geschmack)
Das geschnittene Gemüse auf einem Blech auslegen. Es sollte mit eine Backfolie oder Backpapier belegt sein. Die Öl-Mischung auf das Gemüse geben und so lange trocknen lassen, bis das Gemüse knackig ist.

Guten Appetit!


© Gabriele Rasenberger

© Gabriele Rasenberger



Montag, 5. August 2019

Pizza

©Gabriele Rasenberger

Pizza- wenn man daran denkt, was fällt einem gleich ein? Welchen Belag man braucht? Was man alle einkaufen muss?Ob Schinken oder Salami?

Aber: Ist dies wirklich wichtig? 
Pizza ist eigentlich ein Resteessen! Also: Teig zubereiten und schauen, was im Kühlschrank ist. Ich hatte ein paar Würstschen, Gemüse vom Vortag und damit wurde der Teig belegt.

Tja, und dann hatte ich auf eine Zutat gehofft, von der ich sicher war, dass diese noch im Kühlschrank ist, nämlich Mozzarella. - War aber nicht. Da tun es ein paar Kleckse Sauerrahm auch. - Hat gut geschmeckt.

Also: Einfach kreativ sein und sehen, was im Kühlschrank ist, Kann auch eine ganz tolle Pizza werden.



©Gabriele Rasenberger

Freitag, 26. Juli 2019

Pudding mit Gundermann

©Gabriele Rasenberger

©Gabriele Rasenberger

 Gundermann gehört zu den Wildkräutern und dürfte wohl in vielen Wiesen wachsen. - Also einfach im Garten mal danach schauen. Es hat einen tollen Geschmack und schmeckt zu dieser Jahreszeit in eiskaltem Pudding sehr gut.
Dafür den Gundermann in der Menge Milch erhitzen, die für Pudding gebraucht wird. dann den Gundermann abseihen. 

© Gabriele Rasenberger


Pudding nach Gebrauchsanweisung zubereiten. Am besten schmeckt es in Schokoladenpudding. Den Pudding kalt stellen und kalt genießen.


Dienstag, 16. Juli 2019

Gelbe Rüben mit Blätterwerk - Tipp

© Gabriele Rasenberger

Bei Gemüse ist manchmal Blattwerk dabei - Leider nur sehr selten, da Geschäfte es noch vor dem Verkauf entsorgen. Dabei kann man gerade dies gut verwerten. Und dazu sind die Inhaltsstoffe noch gesund. Aus Hier z.B. das Blattwerk der Möhren.
Das Blattwerk abschneiden, was nicht mehr gut ist entsorgen. Dann waschen und klein schneiden.
Das Grün kann z. B. zum "Würzen" genommen werden. Ich habe es zum Reis gegeben.

©Gabriele Rasenberger



©Gabriele Rasenberger


© Gabriele Rasenberger

Übrigens: Würden wir beim Gemüse mehr vom Grün mitessen, bräuchten wir weniger von sogenannten Superfood dazu.


Samstag, 6. Juli 2019

Salat aus Mairübchen und Radischen/Rettich

 
© Gabriele Rasenberger

Letzte Woche habe ich sie noch bekommen: Mairübchen. Ein Gemüse, welches man sowohl als Rohkost, als auch gekocht essen kann.
Ich habe einen Rohkostsalat gemacht, geht ganz einfach.

Zutaten:
Mairübchen
Radischen oder Rettich
Essig
Öl
Salz, Pfeffer, Gewürze und Kräuter nach Wahl

Zubereitung:
Gemüse waschen, Rübchen schälen.
So dünn wie möglich schneiden.  Mit Essig, Öl, Kräutern und Gewürzen abschmecken.

Wer es portionsweise machen will, der  nimmt einen flachen Teller und legt das Gemüse wie Carpaccio auf den Teller, darüber kommt die Marinade.


Tafel und Foodsharing - Ergänzung oder Konkurrenz?

© Gabriele Rasenberger  Ergänzen sich die Tafel und Foodsharing, oder ist es eine Konkurrenz, wie manche meinen? Da kann man ganz einfach ma...