Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

Sonntag, 25. April 2021

Sandkuchen


Mal wieder ein einfaches Grundrezept, aus dem man viel machen kann, nämlich einen Sandkuchen. - Den Kuchen, der oben zu sehen ist, habe ich mit einem Mädchen gebacken.

Zutaten:
250 g Butter oder Margarine
250 g Zucker (kann auch weniger sein)
5 Eier
250 g Mehl
1 Prise Salz, Backpulver

oder, für diejenigen, die mehr bzw. weniger nehmen wollen:
PRO EI:
50 g Butter oder Margarine
50 g Zucker
50 g Mehl

Zubereitung:
Dafür sorgen, dass alle Zutaten zimmerwarm sind, also früh genug aus dem Kühlschrank nehmen.
Butter schaumig schlagen, dann den Zucker dazu geben. Rühren, bis der Zucker nicht mehr zu hören ist.  Dann die Eier einzeln dazu geben, jedes kurz verrühren. 
Zum Schluss das Mehl, Salz und Backpulver nur noch kurz unterrühren.
Es soll ein zähfließender Teig entstehen.

Teig in eine gefettete und bemehlte Form füllen. 
Bei Ober- und Unterhitze 180° C ungefähr eine Stunde backen. (Stäbchenprobe machen)



Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen

 Aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestäuben

Tipp: Dieses Grundrezept kann gut abgewandelt werden. Weniger Mehl nehmen, dafür Geschmackszutaten wie Schoko, Nüsse, Mandeln... dazugeben.
Oder eben Zitronenaroma, Orangen-, Vanille-, ...Aroma dazu geben. Da muss kein Mehl weggelassen werden.

Guten Appetit.






 

Sonntag, 11. April 2021

Porridge


Porridge - in den letzten Jahren hat dieses Gericht viel Zuspruch erfahren, auch in Deutschland. Es hat den Anschein, dieses nahrhafte Gericht (hoher Eiweißanteil) wäre ganz neu. Doch so ganz stimmt das nicht: Schon vor über 50 Jahren hat mein Vater sich dies immer zum Frühstück gemacht. -Etwas anderes, als ich es hier vorstelle. Doch damals nannten wir noch den deutschen Namen: Haferbrei oder Haferschleim.

Zutaten: 
Haferflocken (wobei man auch alle andere Flocken nehmen kann)
Wasser
eine Prise Salz

Obst oder Gemüse... - je nachdem, wie man es anrichten will, jedenfalls evtl. Geschmackszutaten zum Aufwerten

Zubereitung:
Zunächst die Flocken etwas anbraten, so dass der Geschmack etwas mehr raus kommt.


Anschließend Wasser aufgießen, eine Prise Salz dazu geben und so lang einkochen, bis es schleimig wird.



Je nachdem, zu welcher Gelegenheit man Porridge essen möchte, können Geschmackszutaten zugegeben werden.
Zum Frühstück kann man Nüsse, Obst... dazu geben
Ich habe es zum Mittagessen genommen. Hier habe ich frischen Ingwer und frischenKurkuma dazu gegeben.

Guten Appetit







 

Sonntag, 28. März 2021

(Schweizer) Wurstsalat


Wurstsalat, auch der Schweizer Wurstsalat ist ganz einfach zu machen. Und vor allem: Man kann Reste verwerten.
Leider nur das Foto oben, da ich vergessen habe, zwischendurch welche zu machen.

Zutaten:
Öl
Essig
Salz, Pfeffer, Gewürze,
Gewürzgurken/Essiggurken
Zwiebeln
Käsereste
Wurstreste

Zubereitung:
Aus Essig, Öl und Gewürzen eine Marinade herstellen. Evtl. auch noch die Flüssigkeit von den Essiggurken und Senf dazu nehmen.
Zwiebeln in halbe Ringe schneiden. Ich persönlich dünste diese noch an, wenn ich weiß, dass der Salat nicht an einem einzigen Tag gegessen wird.
Gewürzgurken klein schneiden, Wurst- und Käsereste kleinschneiden.

Alles gut vermengen und abschmecken - fertig!

Guten Appetit

 

Sonntag, 21. Februar 2021

Brotscheiben zum Knabbern


Wer kennt es nicht: Da bleibt Brot übrig, sehr viel. Manchmal wird es sogar hart.
Oft habe ich es erlebt, dass es weggeworfen wird. Oder es wird - was genauso schlimm ist - an Tiere verfüttert. (Das schadet deren Magen)

In Geschäften kann man oft für teures Geld Brotscheiben mit Geschmack kaufen. Eine gute, aber teure Alternative zu Chips. 
Warum dann nicht lieber selbst machen?


Zunächst das Brot in dünne scheiben schneiden. Je nach Größe, Scheiben halbieren oder vierteln. 

Danach kann man sich entscheiden, welchen Geschmack das Brot zum Knabbern haben soll. Hierfür vielleicht Gewürze rausuchen, auch entsprechendes Öl.
Je nachdem, ob es ein Öl mit Geschmack hat, reicht es auch, die Scheiben mit Öl einzureiben. (Hätte bei mir gereicht, ich habe selbstgemachtes Knoblauchöl




Nun die Scheiben damit tränken. Nicht zu viel, denn der Rest muss abtropfen. Lässt sich gut aufbewahren.




Viel Freude beim Knabbern



 

Sonntag, 7. Februar 2021

Alte Kartoffelsorten anbauen


 Schon mal was von Knollis Kartoffelaktion gehört?

Letztes Jahr habe ich dort mitgemacht. Hier bekommt man zum einen verschiedene alte Kartoffelsorten, zum anderen kann man lernen, wie diese –auch auf kleinsten Raum – angebaut werden.

 

Letztes Jahr machte ich dort mit. Ausschlaggebend dafür war, dass im Vorfeld versprochen wurde, dass es immer wieder Hilfen gibt.  Diese kamen per Mail und ich habe davon profitiert.

Da kann jeder lernen, Kartoffeln anzubauen. Hierfür braucht es keinen Garten, auch ein Balkon reicht

 Vom Anbau bis zum Ernten wird immer wieder Hilfe gegeben. Ich würde jederzeit wieder die Kartoffeln anbauen.

 

Was ganz toll ist: Es können hier auch Gruppen mitmachen. Und dieses Jahr gibt es zusätzlich Material für Kinder. – Es lohnt sich also für Kindergärten und Schulen mitzumachen.

Mehr Infos gibt es  hier.

Ab dem 18. Februar kann man sich für diese Aktion anmelden.

Wieder gibt es vor allem alte Sorten, jedoch andere, als letztes Jahr.


Zunächst müssen die Kartoffeln keimen: 





Zu Beobachten war bei mir, dass die Kartoffel verschieden lange brauchen, bis die einzelnen Pflanzen kommen

 

 

Jede Kartoffelsorte hat auch andere Blätter, hier noch kleine Pflanzen: 


Bis die Kartoffeln dann geerntet werden können, werden diese noch groß und müssen   "abblühen" wie es heißt: 





Toll ist es dann, wenn die Kartoffeln geerntet werden.




 

 

 

 


  

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