© Gabriele Rasenberger
Ergänzen sich die Tafel und Foodsharing, oder ist es eine Konkurrenz, wie manche meinen?
Da kann man ganz einfach mal überlegen: Beide bekommen von Lebensmitteläden ihr Obst, Gemüse, Wurst... Also scheint für eine der Gruppen immer etwas nicht da zu sein, und damit Konkurrenz. Oder doch nicht?
Wer zur Tafel geht, hat wenig Geld, ist wirklich darauf angewiesen. Da es jedoch immer mehr Menschen gibt, die auf die Tafel angewiesen sind, gibt es für Einzelpersonen und Familien immer nur eine bestimmte Menge der Lebensmittel, die sie nehmen können. Als ehemalig Kundin der Tafel kenne ich es so. Damit ist es zwar ein "Zuschuss" zum normalen Einkauf, mehr aber nicht. Zudem ist es oft so, dass man - je nach Region und Regeln der jeweiligen Tafel - nur einmal in der Woche kommen darf. Immerhin: Man kann ein wenig Geld sparen
Und wie ist es bei Foodsharing? Nun, da ist es egal wieviel man verdient. Zwar sollte man bei einigen Läden auch nicht als Einzelperson täglich kommen.
In den Geschäften selbst hat die Tafel, die auch abholt Vorrang. Das was die Tafel nicht holt wird dann von den ehrenamtlichen Mitarbeitern von foodsharing abgeholt, zum Beispiel Lebensmittel, deren MdH überschritten ist, das aber noch gut aussieht; Obst/Gemüse, welches schnell verarbeitet werden muss, Backwaren, die am Tag selbst nicht verkauft werden.
Was passiert dann damit? Diejenigen, die es abholen nehmen meist einen Teil für sich, verschenken es an Bekannte und Verwandt und vor allem: Die sogenannten Fairteiler werden damit befüllt. So kann jeder was nehmen. Viele freuen sich und es kommt auch gut an. Und: Es dürfen auch andere Leute Lebensmittel geben. Wichtig dabei ist, dass diese verschlossen sind, es dürfen keine selbstgesammelten Pilze sein, kein Alkohol, keine Milchprodukte und nichts was in den Kühlschrank gehört.
Die meisten Fairteiler haben keinen Kühlschrank, so dass vor allem Gemüse, Obst, Salat und Backwaren dort sind. Empfindliche Sachen dürfen leider nicht gelagert werden. Bei manchen Fairteilern gibt es zusätzlich einen Kühlschrank. Da lagern dann etwas empfindliche Sachen, aber auch kein Hackfleisch.
Wer zur Tafel geht, hat wenig Geld, ist wirklich darauf angewiesen. Da es jedoch immer mehr Menschen gibt, die auf die Tafel angewiesen sind, gibt es für Einzelpersonen und Familien immer nur eine bestimmte Menge der Lebensmittel, die sie nehmen können. Als ehemalig Kundin der Tafel kenne ich es so. Damit ist es zwar ein "Zuschuss" zum normalen Einkauf, mehr aber nicht. Zudem ist es oft so, dass man - je nach Region und Regeln der jeweiligen Tafel - nur einmal in der Woche kommen darf. Immerhin: Man kann ein wenig Geld sparen
Und wie ist es bei Foodsharing? Nun, da ist es egal wieviel man verdient. Zwar sollte man bei einigen Läden auch nicht als Einzelperson täglich kommen.
In den Geschäften selbst hat die Tafel, die auch abholt Vorrang. Das was die Tafel nicht holt wird dann von den ehrenamtlichen Mitarbeitern von foodsharing abgeholt, zum Beispiel Lebensmittel, deren MdH überschritten ist, das aber noch gut aussieht; Obst/Gemüse, welches schnell verarbeitet werden muss, Backwaren, die am Tag selbst nicht verkauft werden.
Was passiert dann damit? Diejenigen, die es abholen nehmen meist einen Teil für sich, verschenken es an Bekannte und Verwandt und vor allem: Die sogenannten Fairteiler werden damit befüllt. So kann jeder was nehmen. Viele freuen sich und es kommt auch gut an. Und: Es dürfen auch andere Leute Lebensmittel geben. Wichtig dabei ist, dass diese verschlossen sind, es dürfen keine selbstgesammelten Pilze sein, kein Alkohol, keine Milchprodukte und nichts was in den Kühlschrank gehört.
Die meisten Fairteiler haben keinen Kühlschrank, so dass vor allem Gemüse, Obst, Salat und Backwaren dort sind. Empfindliche Sachen dürfen leider nicht gelagert werden. Bei manchen Fairteilern gibt es zusätzlich einen Kühlschrank. Da lagern dann etwas empfindliche Sachen, aber auch kein Hackfleisch.
Neben ganz normalen Lebensmittelgeschäften gibt es z. B. auch Lokale, die an Foodsharing weitergeben. Dies sind dann kleinere Mengen. Und eben zum Teil schon Gekochtes, was man gar nicht an die Tafeln geben könnte. So wird auch hier der Lebensmittelverschwendung entgegengewirkt.
Wer bei Foodsharing mitmacht und regelmäßig abholt kann übrigens einiges an Geld sparen, manche brauchen fast nichts mehr einkaufen. Es lohnt sich daher, hier mitzumachen.