Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

Sonntag, 28. März 2021

(Schweizer) Wurstsalat


Wurstsalat, auch der Schweizer Wurstsalat ist ganz einfach zu machen. Und vor allem: Man kann Reste verwerten.
Leider nur das Foto oben, da ich vergessen habe, zwischendurch welche zu machen.

Zutaten:
Öl
Essig
Salz, Pfeffer, Gewürze,
Gewürzgurken/Essiggurken
Zwiebeln
Käsereste
Wurstreste

Zubereitung:
Aus Essig, Öl und Gewürzen eine Marinade herstellen. Evtl. auch noch die Flüssigkeit von den Essiggurken und Senf dazu nehmen.
Zwiebeln in halbe Ringe schneiden. Ich persönlich dünste diese noch an, wenn ich weiß, dass der Salat nicht an einem einzigen Tag gegessen wird.
Gewürzgurken klein schneiden, Wurst- und Käsereste kleinschneiden.

Alles gut vermengen und abschmecken - fertig!

Guten Appetit

 

Sonntag, 21. Februar 2021

Brotscheiben zum Knabbern


Wer kennt es nicht: Da bleibt Brot übrig, sehr viel. Manchmal wird es sogar hart.
Oft habe ich es erlebt, dass es weggeworfen wird. Oder es wird - was genauso schlimm ist - an Tiere verfüttert. (Das schadet deren Magen)

In Geschäften kann man oft für teures Geld Brotscheiben mit Geschmack kaufen. Eine gute, aber teure Alternative zu Chips. 
Warum dann nicht lieber selbst machen?


Zunächst das Brot in dünne scheiben schneiden. Je nach Größe, Scheiben halbieren oder vierteln. 

Danach kann man sich entscheiden, welchen Geschmack das Brot zum Knabbern haben soll. Hierfür vielleicht Gewürze rausuchen, auch entsprechendes Öl.
Je nachdem, ob es ein Öl mit Geschmack hat, reicht es auch, die Scheiben mit Öl einzureiben. (Hätte bei mir gereicht, ich habe selbstgemachtes Knoblauchöl




Nun die Scheiben damit tränken. Nicht zu viel, denn der Rest muss abtropfen. Lässt sich gut aufbewahren.




Viel Freude beim Knabbern



 

Sonntag, 7. Februar 2021

Alte Kartoffelsorten anbauen


 Schon mal was von Knollis Kartoffelaktion gehört?

Letztes Jahr habe ich dort mitgemacht. Hier bekommt man zum einen verschiedene alte Kartoffelsorten, zum anderen kann man lernen, wie diese –auch auf kleinsten Raum – angebaut werden.

 

Letztes Jahr machte ich dort mit. Ausschlaggebend dafür war, dass im Vorfeld versprochen wurde, dass es immer wieder Hilfen gibt.  Diese kamen per Mail und ich habe davon profitiert.

Da kann jeder lernen, Kartoffeln anzubauen. Hierfür braucht es keinen Garten, auch ein Balkon reicht

 Vom Anbau bis zum Ernten wird immer wieder Hilfe gegeben. Ich würde jederzeit wieder die Kartoffeln anbauen.

 

Was ganz toll ist: Es können hier auch Gruppen mitmachen. Und dieses Jahr gibt es zusätzlich Material für Kinder. – Es lohnt sich also für Kindergärten und Schulen mitzumachen.

Mehr Infos gibt es  hier.

Ab dem 18. Februar kann man sich für diese Aktion anmelden.

Wieder gibt es vor allem alte Sorten, jedoch andere, als letztes Jahr.


Zunächst müssen die Kartoffeln keimen: 





Zu Beobachten war bei mir, dass die Kartoffel verschieden lange brauchen, bis die einzelnen Pflanzen kommen

 

 

Jede Kartoffelsorte hat auch andere Blätter, hier noch kleine Pflanzen: 


Bis die Kartoffeln dann geerntet werden können, werden diese noch groß und müssen   "abblühen" wie es heißt: 





Toll ist es dann, wenn die Kartoffeln geerntet werden.




 

 

 

 


  

Sonntag, 24. Januar 2021

Kräuterbutter aus Tannennadeln


 

Schon in meinem letzten Beitrag schrieb ich, dass man Tannennadeln für verschiedenes verwenden kann. Auch, auf was man achten muss.

Heute nun ein weiteres Rezept, nämlich Kräuterbutter. 

Zunächst die Tannennadeln zubereiten, wie im ersten Beitrag angegeben.
Ein Päckchen Butter gut weißschaumig schlagen. Dann esslöffelweise  die gemahlenen Nadeln dazu geben. - So viele, bis man selbst zufrieden ist.



In  Folie einwickeln, entweder in kleine oder große Portionen. 
Für Fleisch-und Kartoffelgerichte verwenden, dazu passt es am besten. 

Guten Appetit

Tipp: Man kann auch im Voraus viele Nadeln mahlen und diese dann so nach und nach verbrauchen. -Fast noch besser sind ganz frische Tannennadeln im Sommer.




Sonntag, 10. Januar 2021

Kräutersalz aus Tannennadeln


Vielleicht hat der ein oder andere noch Weihnachtsbäume oder ein Gesteck. Was jedoch damit machen? Es hat einiges an Geld gekostet und jetzt einfach entsorgen? Muss nicht sein. Man kann die Nadeln noch verwenden.

Nadelbäume halten viele ätherische Öle, die gesund sind. Daher lohnt es sich, die Nadeln als Gewürz zu nutzen, zum Beispiel als Tannensalz.



Zunächst einmal die die Nadeln von den Ästen zupfen. Darauf achten, dass wirklich kein Wachs oder irgendwas anderes an den Ästen ist. Lieber etwas zu viel, als zu wenig weglassen.


Die Nadeln in einen Hochleistungsmixer geben und pulverisieren. Es gibt auch Geräte, die nicht ganz so leistungsstark sind, da dann eine kleine Pause einlegen es wiederholen.



In ein Gläschen geben und die pulverisierten Nadeln mit Salz mischen. Gut durchschütteln. Das Mischungsverhältnis kann jeder selbst bestimmen.  Bei mir wurden 2 Teile Salz und ein Teil  Tannennadeln genommen.  (Siehe oben)  Es schmeckt gut zu Kartoffel- und Fleischgerichten. 
Nächstes Mal bringe n nochmals ein Rezept von Nadelbäumen. Als ruhig viel pulverisieren, es hält sich ja.

WICHTIG:
Man kann nicht jeden Nadelbaum nehmen!
Die Nordmanntanne kommt oft aus Georgien und ist voll mit Pestiziden, daher nicht zum Verzehr geeignet. Eiben sind giftig. Daher: Nur Nadelgewächs verarbeiten, bei dem man sicher ist, dass es biologisch und nicht giftig ist.


 

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