Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

Sonntag, 16. Juni 2019

Rote-Beete-Kuchen mit Nüssen

©Gabriele Rasenberger


Rote Beete sind nicht jedermanns Geschmack. Doch wenn man diese gar nicht schmeckt und/oder nicht sieht, dann kann sie eigentlich jeder essen. Daher hier ein tolles Kuchenrezept:
WICHTIG für den Umgang mit Rote Beete: Sie färben! Daher Schutz für die Kleidung tragen und Handschuhe

Zutaten:
200 ml Öl
200-250 g Zucker
3 Eier
200g Mehl
1 TL Backpulver
2 TL Zimt oder Lebkuchengewürze
150 g rote Beete
200 g Nüsse nach Wahl

Vorbereitung:
Zunächst Rote Beete kochen, schälen und raspeln
Nüsse anrösten, abkühlen lassen und etwas zerkleinern
Backform fetten, evtl. mit gemahlenen Nüssen ausstreuen.
Ofen auf 180°C vorheizen, auf Ober- und Unterhitze.

Die trockenen Zutaten Mehl, Backpulver, Zimt, Nüsse mischen.

Zubereitung:
Eier schaumig schlagen und langsam Öl dazugeben. Wenn es schön luftig ist, nach und nach die gemischten trockenen Zutaten dazugeben. Zum Schluss die roten Beete unterrühren.


Teig in eine Form geben und ungefähr 45 -60 Minuten backen.


© Gabriele Rasenberger

TIPP:
Damit die roten Beete sich wirklich gut verteilen in Mehl wenden. So sind sie überall im Teig




Noch ein weiterer Hinweis: 
Ich hatte einmal hier ein schnelles Brot vorgestellt. Als aromatische Zutaten kann man rohe rote Beete verwenden. Unten ein Bild:
Ich verwende Vollkornmehl, ansonsten würde es noch roter aussehen. Wenn man Kindern nicht sagt, dass rote Beete verwendet wurden, essen sie das Brot bestimmt gerne, denn gefärbte Kuchen... sind in.
©Gabriele Rasenberger

Donnerstag, 6. Juni 2019

Eistee selbst zubereiten

©Gabriele Rasenberger

Eistee selbst zubereiten ist einfach und man kann den Grad der Süße selbst bestimmen.
Zunächst wird einfach ein schwarzer Tee gekocht. Dazu gibt man dann zum Beispiel Zitrone. Und dies, solange der Tee noch heiß/warm ist. So entfaltet sich das Aroma am besten.  Den Tee lässt man auch so lange ziehen, wie man möchte und gibt einfach nach Belieben Zucker dazu.- Es geht auch ohne.

Wenn der Tee abgekühlt ist, diesen in den Kühlschrank stellen

Tipp: 
Wenn zu Hause noch weiches Obst liegt, was vielleicht keiner essen möchte, kann dies zum schwarzen Tee gegeben werden.  So hat man eine Vielfalt an Geschmack, je nachdem, welches Obst man nimmt.

Montag, 27. Mai 2019

Tipp - Umgang mit Trockenhefe

© Gabriele Rasenberger

Trockenhefe hat wohl jeder zu Hause, der Hefeteig macht.  Da kann man mal schnell ohne zu überlegen den Teig machen, vor allem wenn keine frische Hefe im Hause ist. Und: Man braucht alle Zutaten einfach nur schnell zu einem Teig zu machen, ohne den Teig gehen zu lassen.
Trotzdem: Auch diese Hefe kann man, wenn man Zeit hat, kurz gehen lassen. So arbeitet diese schon mal und es wirkt sich auch auf das Ergebnis aus.

Auf die Trockenhefe Zucker oder Honig geben
© Gabriele Rasenberger

Flüssigkeit , am besten lauwarm, dazugeben und an einem warmen Ort stehen lassen. Die Hefe arbeitet, geht auf. Hier noch ein paar Fotos davon. - Bei ersten Foto sieht man noch am Rande, dass es wirklich die Trockenhefe ist: 

© Gabriele Rasenberger

©Gabriele Rasenberger

© Gabriele Rasenberger

Donnerstag, 16. Mai 2019

Tee aus Avocado

©Gabriele Rasenberger


Avocado – eine Frucht, die viele gerne essen. Nur:  Es bleibt relativ viel übrig. Neben der Schale auch ein großer Kern.  Genau um diesen Kern geht es nun. Damit kann man noch ein Getränk zubereiten.

© Gabriele Rasenberger

Den Kern einfach in einen Topf legen und mit Wasser bedecken. Das Ganze dann kochen lassen. Das Wasser färbt sich rot, wie ganz oben auf dem Bild zu sehen.
Da der Kern eine Haut hat, löst sich dieser gleichzeitig vom Kern.



© Gabriele Rasenberger

Das Getränk ist nun zum Verzehr fertig.

WICHTIG:
Das Getränk in nicht zu hohen Dosen genießen. Es ist ein bitterer Tee, der auch nicht unbedingt für Kinder ist.
Ich habe ein wenig recherchiert und verschiedenes im Internet gelesen. Anscheinend kann man es zum Teil wie eine Medizin trinken. Zuviel ist wohl giftig. Daher wirklich vorsichtig mit dem Umgang sein.


Montag, 6. Mai 2019

Pflädlesuppe/Pfannekuchensuppe

© Gabriele Rasenberger

Pfannkuchen gehen normalerweise immer, wenn diese gemacht werden. Aber was, wenn doch mal was übrigleibt? Da gibt es viele Möglichkeiten. Eine davon ist, eine Pflädlesuppe zu machen. Das geht ganz einfach

Zunächst eine Gemüse- oder Fleischbrühe machen. Das Grundrezept für Gemüsebrühe ist hier zu finden.
Die übrig gebliebenen Pfannkuchen in Streifen schneiden und in die Brühe geben. Nach eigenem Geschmack würzen. – Fertig
Das Grundrezept für Pfannkuchen habe ich hier veröffentlicht.

Übrigens: Natürlich kann man von der Gemüsebrühe auch einiges in die Suppe mit hinein nehmen.


© Gabriele Rasenberger


Guten Appetit!


Tafel und Foodsharing - Ergänzung oder Konkurrenz?

© Gabriele Rasenberger  Ergänzen sich die Tafel und Foodsharing, oder ist es eine Konkurrenz, wie manche meinen? Da kann man ganz einfach ma...