Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

Sonntag, 3. November 2019

Bananenkuchen

©Gabriele Rasenberger

Bananen essen viele gerne. Nur: Wenn die Schale braun wird, mögen sie viele nicht mehr.  – Und es sind leider nicht nur Kinder, die die Bananen dann entsorgen.
©Gabriele Rasenberger

Dabei sind Bananen noch gut. Und mir macht es sowieso nichts aus. Ich habe sie so verarbeitet, dass ich diese nicht roh esse, denn ich vertrage keine rohen Bananen. Daher gibt es einen guten Bananenkuchen.

Zutaten:
250 g  Butter
200 g  Zucker, Vanillezucker
4          Ei(er)
4          Banane(n), reif
200 g gemahle Nüsse
300 g Mehl
1                    Päckchen Backpulver

Zubereitung:
Schale von Bananen entfernen und Bananen mit einer Gabel gut pürieren
In einer Schüssel Butter mit Zucker schaumig rühren. Langsam die Eier dazugeben, jedes einzeln einrühren. Dann Bananen zugeben, Nüsse, Mehl und Backpulver

In einer gefetteten Backform bei 175 °C  Ober-Unterhitze ungefähr 45 – 60 Minuten backen.

Tipps:
Bananen sind schon relativ süß. Daher kann mit die Zuckermenge reduziert werden. (Wobei ich schon etwas weniger angegeben habe)
Wer mag, kann ganze Nüsse anrösten, diese dann mahlen und dazugeben. Es gibt einen intensivieren Nussgeschmack

Guten Appetit

Donnerstag, 24. Oktober 2019

... zum Kindergeburtstag

©Gabriele Rasenberger


Was zum Kindergeburtstag anbieten? Auf der einen Seite möchten die Kinder etwas Süßes, auf der anderen Seite sollte es nicht zu süß sein. Und die Kinder sollen es mögen. - 
Was hier wie eine Pizza aussieht könnte man fast so nennen. 
Grundlage ist ein Hefeteig, den ich hier schon mal vorgestellt habe.
Teig ausrollen, runde Fladen machen oder diese ausstechen. Nochmals gehen lassen und backen.
Die "Rohlinge" werden dann nach Belieben bestrichen und belegt. Es muss keine Tomatensoße sein, sondern kann Marmelade , Erdnussbutter oder Nuss-Nugat-Creme sein.
Darauf dann Schokolinsen, kleine Kekse...
Und was wie Käse aussieht?  Das ist geriebene weiße Schokolade.
Den Hefeteig zuvor nicht zu süß machen, vielleicht ganz auf Zucker verzichten.
Es können aus Gesichter gelegt werden...  -Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Guten Appetit

Montag, 14. Oktober 2019

Limettencreme

©Gabriele Rasenberger

Da ich einige Limetten hatte die verbraucht werden musste, habe ich daraus eine leckere Creme gemacht. Wie die Limetten aussahen, ist unten zu sehen: 

©Gabriele Rasenberger
Innen waren die Limetten noch einwandfrei. Warum also nicht verwerten?

©Gabriele Rasenberger
Zutaten, die ich verwendet habe:
  • Saft von vier Limetten
  • Agartine  (vegetarisches Geliermittel) für 500 ml Flüssigkeit.
  • Sahne
  • Zucker, Wasser, Milch und Vanillearoma; alles nach Bedarf
Die ersten drei Zutaten mussten verbraucht waren, hatten auch das Mindesthalt-barkeitsdatum überschritten, teilweise schon lange. Das man diese Lebensmittel noch gut verwerten kann, habe ich hier schon einmal beschrieben.

Zubereitung: 
Limetten auspressen und nach Anleitung mit Geliermittel und Zucker aufkochen - Zeit auf Anleitung beachten. Ich hatte noch Wasser dazu gegeben. Milch/Sahne habe ich hier noch nicht genommen, da hier die Gefahr besteht, dass es mit der Säure gerinnt. 



©Gabriele Rasenberger

Sahne und Milch in eine kühle Schüssel geben.   Dann die aufgekochte Flüssigkeit dazugeben, angleichen, also: Ein wenig von der kalten und der heißen Flüssigkeit abnehmen, zusammen verrühren, dann in die Sahne geben. Dies habe ich zweimal gemacht. Dann alles in Sahne-Milch-Mischung geben und gut verrühren. 
In den Kühlschrank geben, bis es feste ist.

Schmeckt wirklich gut! 
Guten Appetit

Freitag, 4. Oktober 2019

Welke Salatblätter

©Gabriele Rasenberger

Wie ist das mit welken Salatblätter? Zu was sind die noch zu gebrauchen? Viele werfen diese  weg. Das muss jedoch nicht sein.
Zugegeben: Im Salat sehen diese nicht mehr gut aus. Aber: Man kann sie auch kochen.
Wenn bei mir vereinzelt Salatblätter welken, werden diese gewaschen, klein geschnitten und dann zum Gemüse gegeben. 
 

©Gabriele Rasenberger


Je nachdem, wie viel Blätter ich habe, wird es mehr oder weniger. Schmeckt gut dazu

©Gabriele Rasenberger


Guten Appetit



Dienstag, 24. September 2019

Hefeteig - mit Frischhefe

©Gabriele Rasenberger

Den schnellen Hefeteig mit  Trockenhefe habe ich hier schon vorgestellt. Nun der Hefeteig mit frischer Hefe. Die Zutaten sind die gleichen, wie bei Trockenhefe. 



©Gabriele Rasenberger

©Gabriele Rasenberger

©Gabriele Rasenberger

Und: Man kann die Hefe auch erst mal einfach nur mit etwas Zucker und Flüssigkeit ansetzen. Das erspart den Vorteig. - Wie unten auf dem Foto zu sehen ist, geht die Hefe ziemlich auf...
(Vorteig: Hefe mit Zucker, etwas Flüssigkeit und Mehl ansetzten.)
Mit Trockenhefe habe ich den Tipp hier gezeigt.

©Gabriele Rasenberger

Wer einen dunklen Teig machen möchte, so wie ich, nimmt etwas weniger Mehl, ersetzt dies durch Kakao
Unter einem Tuch in der Schüssel gehen lassen und so verarbeiten, wie ich es beim anderen Rezept beschrieben habe.

©Gabriele Rasenberger

 Frischhefe geht mehr auf, als die Trockenhefe. - Einfach mal das Foto unten (aufgegangener Teig), mit dem aufgegangenen Teig mit Trockenhefe vergleichen.

©Gabriele Rasenberger

Tipps: 
  • Wenn man den Teig schon verarbeitet hat, geformt hat, kann man ihn gerne nochmals aufgehen/ruhen lassen. Das schadet dem Teig nicht, macht diesen höchstens noch lockerer.
  • Hefe lässt sich gut einfrieren. So kann man immer frische Hefe zu Hause haben. Einfach einen Tag vor der Verarbeitung in Kühlschrank auftauen lassen. 
  • Ansonsten gelten die gleichen Tipps, die ich schon beim Hefegebäck mit Trockenhefe gegeben habe.




Tafel und Foodsharing - Ergänzung oder Konkurrenz?

© Gabriele Rasenberger  Ergänzen sich die Tafel und Foodsharing, oder ist es eine Konkurrenz, wie manche meinen? Da kann man ganz einfach ma...