Kochen aus Resten, einfachen Zutaten...

Mittwoch, 20. Februar 2019

Brot mit Grundteig "Hermann"

© Gabriele Rasenberger

Vor längerer Zeit habe ich ein schnelles Brot vorgestellt. Dieses kann auch mit einem Teil des Grundteigs Hermann gemacht werden.
150 - 200g des Grundteiges von "Hermann" nehmen. Sowohl von der Flüssigkeit als auch vom Mehl soviel auffüllen, dass es je 500 g/ml aufgefüllt werden, denn es schon dabei. Diesen Teig dann nochmals einen ganzen Tag gehen  lassen. Die restlichen Zutaten zugeben und backen.

Guten Appetit.

©Gabriele Rasenberger


Donnerstag, 7. Februar 2019

Grundrezept "Hermann"

© Gabriele Rasenberger

„Hermann“ wenn ich diesen Namen in Zusammenhang von einem Kuchen nenne, können sich bestimmt noch einige daran erinnern.  Nun kommt das Grundrezept. Wichtig zu wissen: Es braucht mehrere Tage, bis der Teig fertig ist.
1.       Tag: „füttern“:
Ansetzen mit 100 g Weizenmehl Typ 405, 1 EL Zucker, 2 TL Trockenhefe, 150 g lauwarmes Wasser.
 Den Teig zwei Tage zugedeckt an einem warmen Ort stehen lassen, dann in den Kühlschrank stellen



© Gabriele Rasenberger
Teig nach dem Ansetzen am ersten Tag

1.       – 4. Tag: täglich umrühren.
5. Tag: nochmals füttern mit 150 g Mehl, 150 g Zucker, und 150 ml Milch.
6. – 9. Tag: täglich umrühren
10. Tag: Den Großteil des Teiges verarbeiten den Rest aufheben

Mit dem Teig kann Brot oder Kuchen gemacht werden, je was man machen will. Ich selbst bin gerade am Versuchen und mache eigentlich beides. Einfach ein viertel zurücklassen, ein Rezept aussuchen und mit den Zutaten des Gebäcks weitermachen.

WICHTIG ZU WISSEN:
Auf keinen Fall mit Metall umrühren oder in eine Metallschüssel geben. Das mag Hermann nicht.
Immer wieder nachsehen, wie Hermann aussieht. Wenn kleine Bläschen entstehen ist der Sauerteig fertig. Entweder nochmals füttern oder verarbeiten.
Wer Vollkornmehl nehmen möchte, muss davon ausgehen, dass der Teig schon eher fertig ist. Daher eher verarbeiten, sonst wird er schlecht.
Den Teig im Kühlschrank aufbewahren, am besten in einem Glas, welches man verschließen kann. Und nicht vergessen: Täglich umrühren.



Montag, 28. Januar 2019

... statt Fleisch

© Gabriele Rasenberger

Es gibt Gemüsearten, die eignen sich genial zum Panieren- und als Fleischersatz. Ich habe mich hier für Knollensellerie entschieden.


©Gabriele Rasenberger

Zubereitung:
Knollensellerie waschen, schälen und in Scheiben schneiden (ungefähr ein cm dick)
Dann durch die Panierstraße durcharbeiten.

Meine Panierstraße besteht aus Mehl, Eier mit Gewürzen und statt Paniermehl Kartoffelchips 


©Gabriele Rasenberger


© Gabriele Rasenberger

Das ganze zum Schluss anbraten.

Guten Appetit.



Donnerstag, 17. Januar 2019

Fertigpackung: Kartoffelknödel

©Gabriele Rasenberger


Es ist wahrscheinlich nicht von jedem der Fall: Kartoffelknödel selbst machen. Viele greifen lieber zu Fertigpackungen. Da ich eine solche Packung geschenkt bekommen habe, möchte ich zeigen, wie man es ein wenig aufwerten kann.
Die Anleitung heißt eigentlich: Mit Wasser anrühren (Angabe steht auf der Packung) und quellen lassen. Dann Knödel formen und im heißen Wasser sieden lassen.

© Gabriele Rasenberger

Ich habe halb Wasser und halb Milch genommen, es bringt etwas mehr Geschmack. Es kann auch nur Milch genommen werden

©Gabriele Rasenberger

Zu dieser Flüssigkeit habe ich getrocknete Kräuter gegeben, das Ganze dann durchgerührt, dann die Knödel gekocht.

Guten Appetit.

©Gabriele Rasenberger




Montag, 7. Januar 2019

Würzig gefüllte Pfannkuchen

© Gabriele Rasenberger

„Echt geil!“- Diesen Ausspruch hatte ich von Jugendlichen gehört als ich die folgenden Pfannkuchen gemacht hatte. Also ein gutes Zeichen.
Das Grundrezept für Pfannkuchen habe ich schon hier gezeigt.

Zusätzlich werden gebraucht:
-Schnittlauch
- geriebenen Käse
-  Schinkenwürfel oder Speckwürfel (sehr klein geschnitten)

Der Schnittlauch wird klein geschnitten und kommt in den Teig – je nach persönlichem Geschmack mehr oder weniger.
Der Teig wird in der Pfanne gegeben und ausgebacken, wie im Grundrezept angegeben. Nach dem Umdrehen  Käse und Schinken in die Pfannkuchen geben

Zusammenschlagen, warm halten, bis alle gegessen werden.
 (Leider den fertigen Pfannekuchen nicht fotografiert...)

Tafel und Foodsharing - Ergänzung oder Konkurrenz?

© Gabriele Rasenberger  Ergänzen sich die Tafel und Foodsharing, oder ist es eine Konkurrenz, wie manche meinen? Da kann man ganz einfach ma...